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STEYR. Steyr ist im Vergleich zu anderen Städten relativ sicher, wie die Kriminalstatistik zeigt. Trotzdem haben viele Bürger das Gefühl der Unsicherheit.

Von links: Robert Wandl, Ursula Voglsam, Martina Gruber, Florian Schauer, Edeltrud Freiseis, Gertrude Wagner Foto: Privat

Um für einen etwaigen Ernstfall besser gewappnet zu sein, haben Seniorenbund-Obfrau Gertrude Wagner und Bildungsreferent Robert Wandl die Bezirksinspektorin Martina Gruber vom Kriminalreferat des SPK Steyr zum jüngsten Stammtisch am Tabor eingeladen. Etwa 20 Interessenten folgten aufmerksam den Ausführungen.

Angreifer ablenken

Die wichtigsten Tipps: Selbstbewusstsein zeigen, das Umfeld aufmerksam beobachten und im Falle eines Verdachtes sich auch entsprechend artikulieren - lautes Schreien hat schon so manchen Täter vertrieben. Angreifer abzulenken ist meist wirkungsvoller, als etwa Pfefferspray zu verwenden. Und man soll sich auch nicht scheuen, im gegebenen Fall nach der Polizei zu rufen. 


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