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STEYR. Luca Pröglhof und sein Steyrer Co-Pilot Peter Medinger zeigen sich mit dem Abschneiden bei der Jänner-Rallye zufrieden und tanken Selbstvertrauen für die weitere Saison in der Staatsmeisterschaft.

Foto: Pressfoto.at/Markus Tobisch
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Pröglhof/Medinger konnten mit dem Ford Fiesta ST bereits in der letzten Saison erste Erfolge einfahren. Der Start ins Jahr 2020 verläuft mit dem zweiten Platz der 2WD-Wertung bei der Jänner-Rallye im Mühlviertel hervorragend. „Ich kenne schon viele Geschichten von der Jänner-Rallye – heuer durfte ich erstmals selbst erleben, wie schwierig diese Rallye ist. Wechselnde Bedingungen von trocken bis extrem glatt machen die Reifenentscheidung sehr schwer und man muss hoch pokern, um gewinnen zu können, oder aber auch zu verlieren. Auf unserem Ergebnis können wir definitiv aufbauen. Großes Lob an den Veranstalter – was hier speziell den Fans geboten wird, ist großartig“, sagt der Niederösterreicher Pröglhöf.

Achte Teilnahme von Medinger

Der Steyrer Medinger ist im Mühlviertel schon ein Routinier. „Die Jännerrallye ist immer etwas Besonderes. Ich war hier zum achten Mal am Start – dennoch wurde es nicht langweilig. Wie immer schwierige Reifenentscheidungen und teils extrem rutschige Straßen machten es auch heuer wieder extrem anspruchsvoll auf der Strecke zu bleiben. Luca hat das erneut mit Bravour gemeistert und auch das Auto blieb 'faltenfrei' – so kann es gerne weitergehen“, so der Co-Pilot.


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