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STEYR. Über zwei Monate dauerte die Corona-Zwangspause für die Mädchen des DBK Steyrer Hexen. In dieser Zeit war nur individuelles Training zu Hause möglich.

Training mit Abstand – im Bild von links die Nachwuchsnationalspielerinnen Valentina Mayrhofer, Magdalena Spanring, Nina Munk und Julia Haussteiner Foto: DBK Steyr

Seit kurzem kann – mit Abstand – im Freien trainiert werden. Mit Erlaubnis der Direktoren von HAK, HLW und BG Werndlpark wird auf den Frei-plätzen des Schulareals gedribbelt und geworfen. Laut Basketballverband ist auch das Passen erlaubt – darauf verzichtet man bei den Hexen allerdings noch, um alle Infektionsmöglichkeiten auszuschließen.

Maximal neun Spielerinnen

Außerdem werden die Hände und Bälle desinfiziert, eine Kleingruppe besteht maximal aus neun Spielerinnen. „Obwohl vieles momentan anders laufen muss als gewohnt, sind alle Junghexen froh, dass sie ihrem Sport dank des Entgegenkommens der Direktionen der drei Steyrer Schulen nach so langer Pause wieder nachgehen können“, sagt Vereinsobmann Andreas Spanring.


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