Nightrace auf der Forsteralm lockte 136 junge Skifahrer an
GAFLENZ. Das Team vom Winter-Sommersportverein Gaflenz war Gastgeber für ein Nightrace der Extraklasse. 136 skibegeisterte Kinder und Jugendliche aus Ober- und Niederösterreich waren beim 24. Kids-Cup am Start.
Schon in den vergangenen Wochen wurde durch die intensive technische Beschneiung auf der Forsteralm die Grundlage für die Austragung des Kids-Cup Nightrace gelegt.
„Beim letzten Training wenige Tage vor dem Rennen hat die Piste perfekt gehalten und auch heute hat die Piste trotz der Plusgrade in beiden Durchgängen faire Bedingungen geboten“, zeigte sich Rennorganisator Werner Harreither vom Zustand der Piste begeistert.
Hundertstel-Krimi
Beim Riesentorlauf in zwei Durchgängen kam es wie in den Vorjahren zu einem regelrechten Bundesländer-Duell. Bei den Tagesbestzeiten gab es einen Hundertstel-Krimi.
Mit Silvia Hirner siegte bei den Mädchen eine Teilnehmerin des Veranstalters, dem Winter-Sommersportverein Gaflenz. Bei den Buben setze sich Leo Brandecker von der Sportunion Waidhofen mit der absolut schnellsten Zeit des Tages an die Spitze. Die beiden trennten nach den zwei Läufen nur 14 Hundertstel.
„Für uns als Veranstalter zählt neben dem sportlichen Wettkampf jedenfalls die Gemeinschaft und es freut uns, dass auch zahlreiche Kinder und Jugendliche ohne Vereinszugehörigkeit unserer Einladung gefolgt sind“, freut sich Werner Harreither über die vielen Teilnehmer.
Party bei der Siegerehrung
Fixpunkt jeder Veranstaltung des Winter-Sommersportvereins ist eine Siegerehrung mit ordentlicher Stimmung. So ist es auch dieses Mal gewesen. In der Forsterau sorgte DJ Daniel für den richtigen Sound und dank der Begeisterung der Skirennläufer und deren Begleitern, wurde die Verleihung der Klassenränge wieder zu einer regelrechten Party.
Veranstaltungen von dieser Größe bedürfen schon im Vorfeld umfangreicher Vorbereitungsarbeiten und laufenden Abstimmungen.
„An einem Tag wie heute haben wir dutzende Vereinsmitglieder in vielen Bereichen im Einsatz. Egal ob Startnummernausgabe, Kurssetzer, Zeitnehmung oder Torrichter - hier sind wirklich viele helfende Hände notwendig“, so WSG-Obmann Helmut Stubauer. „Besonders bedanken dürfen wir uns auch beim Team der Zeitnehmung vom SV Losenstein, die einen reibungslosen Ablauf und eine zügige Wertung ermöglicht haben.“
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