Weyrer Triathlet jubelt über größten Karriere-Erfolg
WEYER. Sebastian Fuchs aus Weyer belegte beim Ironman 70.3 Lapu-Lapu auf den Philippinen den zweiten Platz.

Der 23-Jährige musste sich bei klimatisch extremen Bedingungen nur dem südafrikanischen Olympiamedaillengewinner Henri Schoeman geschlagen geben. Fuchs sicherte sich mit dem Top-Resultat die Qualifikation für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Chattanooga (USA; 28./29. August).
Fuchs erwischte trotz der schwierigen Bedingungen einen starken Start. Das Schwimmen entwickelte sich zu einem harten Kampf, dennoch konnte sich der Österreicher hervorragend behaupten und stieg als Siebter aus dem Wasser.
Auf dem Rad spielte der Weyrer seine Stärke aus. Von Beginn an fühlte er sich wohl und konnte kontinuierlich Positionen gutmachen. Kilometer für Kilometer arbeitete er sich nach vorne und fand sich schließlich auf Platz drei wieder.
Risiko beim Halbmarathon
Für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Chattanooga standen lediglich zwei Qualifikationsplätze zur Verfügung. „Entsprechend musste ich auf der Laufstrecke alles riskieren“, erzählt Fuchs.
Der 23-Jährige konnte beim Halbmarathon trotz der extremen Hitze sein Tempo hochhalten. Bei Kilometer 14 gelang schließlich der entscheidende Schritt: Fuchs überholte den bis dahin zweitplatzierten Athleten und brachte Rang zwei sicher ins Ziel.








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