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STEYR. Die Kleinen historischen Städte (KHS) mit Sitz in Steyr vermarkten gemeinsam ihre touristischen Angebote. Seit kurzem ist auch Freistadt mit dabei.

Die Vertreter der 16 Städte beim Frühjahrstreffen in Lienz Foto: KHS
Die Vertreter der 16 Städte beim Frühjahrstreffen in Lienz Foto: KHS

Mit Freistadt hat man kürzlich das 16. Mitglied aufgenommen. Österreichs letzte „Braucommune“ im Mühlviertel erfüllt die Kriterien, wie ein historisch geschlossenes Stadtbild mit denkmalgeschützten Bereichen und eine attraktive Naturlandschaft vor der Haustüre. Weiters überzeugte Freistadt mit einem attraktiven Kulturangebot, erlebbaren Handwerksproduzenten wie Kaffeeröster und Zunftschmiede sowie einem umfangreichen Angebot an Führungen.

Vorstand gewählt

Beim Frühjahrstreffen in Lienz stand auch die Wahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Als Präsident steht nach dem Ausscheiden von Robert Herzog ab sofort Klaus Lorenz aus Baden der Angebotsgruppe vor. Unterstützt wird er von Dorli Weberitsch (Bad Radkersburg), Andreas Murray (Gmunden), Stefan Pühringer (Kufstein) und Geschäftsführerin Eva Pötzl (Steyr). „In unseren kleinen Städten bieten wir den Gästen die Möglichkeit, Einheimischer auf Zeit zu sein, und können mit vielen persönlichen Urlaubsmomenten punkten. Wir haben tolle Geschichten und müssen diese erzählen“, betont Pötzl, die seit zehn Jahren die Marketingkooperation leitet.

Mitglieder: Baden bei Wien, Bad Ischl, Bad Radkersburg, Bludenz, Braunau, Bruck an der Mur, Freistadt, Gmunden, Hallein, Judenburg, Kufstein, Lienz, Mariazell, Radstadt, Schärding und Steyr


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