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STEYR. Hochkarätige Experten aus aller Welt trafen sich virtuell zur 9. Cross-Cultural Business Conference an der Fachhochschule in Steyr, um über aktuelle Entwicklungen im Bereich Interkulturalität und International Business zu diskutieren. 

Foto: FH OÖ Campus Steyr
Foto: FH OÖ Campus Steyr

„Die Cross-Cultural Business Conference, organisiert durch unseren Forschungsschwerpunkt Global Business Management, hat sich zu einem Netzwerktreffen von Top-Forschern mit Schwerpunkt Internationales Business und Interkulturelles Management entwickelt“, betont Margarethe Überwimmer, Gastgeberin und Studiengangsleiterin Global Sales and Marketing der FH Steyr.

SKF-Personalchef informiert

Rund 200 Gäste aus China, Taiwan, Türkei, Russland, Europa, Japan, USA, Kanada, Mexiko, Kolumbien und Uruguay nahmen an der Konferenz teil und profitierten von den Inhalten der Vorträge der heurigen Keynote-Speaker Franz Hubmer (Personalchef der SKF Gruppe) und Gerd Liebig (Geschäftsführer Sumitomo Demag). Hubmer nutzte seinen Vortrag, um über die Herausforderungen eines globalen Unternehmens zu sprechen, wenn unterschiedliches Verständnis zu Werten und Wertehaltungen von internationalen Mitarbeitern aufeinandertreffen, während Liebig über die Erfahrungen der Veränderungen im Vertrieb eines japanisch-deutschen Konzerns referierte. Außerdem gab es 30 Fachvorträge. 

Plattform für internationale Kooperationen

Nützlicher Effekt einer derartigen Veranstaltung ist vor allem aber auch das lebendige Netzwerken und das Entstehen von vielschichtigen internationalen Kooperationen, die in Zeiten von Covid-19 virtuell stattfinden. Der Austausch mit den Partneruniversitäten der Studiengänge Global Sales and Marketing eröffnet Möglichkeiten zur Vertiefung der internationalen Beziehungen und Kooperationen. „Internationales und interkulturelles Know-how sind die Schlüsselkompetenz für eine stark exportorientierte Wirtschaft und fixer Bestandteil der Lehre und Forschung der Studiengänge Global Sales and Marketing. Mit der Cross-Cultural Business Conference tragen wir aktiv zur internationalen Vernetzung bei und bieten eine Möglichkeit, Forschungsergebnisse zu präsentieren und sie mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt zu diskutieren“, so Margarethe Überwimmer.


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