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STEYR. Seit 37 Jahren steht das Akku in der Färbergasse für professionelle Kulturarbeit. Dass der Betrieb reibungslos läuft, ist einem kleinen Team rund um Obmann Kurt Daucher zu verdanken.

Von links: Stadträtin Judith Ringer, Akku-Obmann Kurt Daucher und ÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger (Foto: rh)

Um Initiativen in ganz Oberösterreich für ihr Engagement zu danken, hat die ÖVP den „Sommer des Miteinanders“ ins Leben gerufen und ehrt stellvertretend pro Bezirk eine Person. Diese kann aus dem Feuerwehrwesen, der Flüchtlingshilfe, dem Sport oder aber auch der Kultur kommen. Wie in Steyr, wo auf Vorschlag von Stadträtin Judith Ringer der Akku-Obmann Kurt Daucher geehrt wurde. Er hält den Kulturverein mit einem kleinen Team am Laufen, auch wenn die Zeiten nicht einfacher werden. „In der Nach-Corona-Zeit ist es schwierig, das Publikum zu motivieren, viele haben sich an das Zuhausesein gewöhnt“, sagt Daucher. Das Akku sei „eine richtige Kleinkunstbühne“, wo auch immer wieder regionale Künstler gefördert werden. Für die Zukunft sind Dauchers Wünsche bescheiden. „Wenn wir es so erhalten können, wie es ist, haben wir viel erreicht.“

220 Gemeinden dabei

Für ÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger steht der Sommer des Miteinanders für zusammenkommen, Ärmel aufkrempeln und zusammenarbeiten. „Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen braucht Oberösterreich Menschen, die für andere da sind und den Menschen in ihrem Umfeld nah sind. Diesen ehrenamtlichen Säulen der Gesellschaft sagen wir ein herzliches Dankeschön. Mehr als 220 Gemeinden im ganzen Bundesland beteiligen sich daran. Damit ist die Initiative nicht nur mit ihrer Botschaft, sondern auch in ihrer Tragweite eine echte Erfolgsgeschichte“, so Hiegelsberger.


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