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STEYR. Verzögerungen beim Glasfaser-Ausbau begründet LilaConnect mit schwierigen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten und in der Baubranche.

Das geplante Ausbaugebiet in Steyr. Begonnen wird mit "Sprint 1" (grüne Markierung) in Norden, drei weitere Gebiete (lila Markierung) sollen folgen. (Foto: LilaConnect)

„Glasfaser-Anbieter mit Vollbremsung bis Herbst“ titelten die OÖ Nachrichten (Artikel). Darauf reagierte LilaConnect mit einer Presseaussendung und betonte, dass man am ursprünglichen Glasfaser-Plan festhält und Steyr weiterhin zur Gigabit-City machen will.

„Das Vorvermarktungsziel für das erstes Gebiet (nördlich von Steyr, Gleink und Waldrandsiedlung) ist bereits erreicht. Die Vorvermarktungsphase im Gebiet 2 (Gründbergsiedlung, Steyrdorf, Christkindl, Schlühslmayr-Siedlung, Pyrach/Reichenschwall) zur Erreichung der 30-Prozent-Bestellquote geht gerade in die Verlängerung“, erklärt LilaConnect-Geschäftsführer Michael Haiss. „Die Mitarbeiter sind weiterhin auf Steyrs Straßen im Ausbaugebiet unterwegs, um persönlich zu beraten, um Bestellungen entgegenzunehmen oder Termine im Glasfaser-Shop am Grünmarkt wahrzunehmen. Je schneller die Quote erreicht wird, desto schneller kann der Baustart erfolgen.“

Baustart im Herbst geplant

Gleichzeitig versuche man, den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten und der Baubranche entgegenzutreten. „Diese nicht von uns verursachten Änderungen führen dazu, dass die angestrebten Fristen nicht immer eingehalten werden können. Die Verzögerungen betreffen aber nicht nur LilaConnect. Auch andere Unternehmen haben mit den veränderten Voraussetzungen zu kämpfen“, sagt Martin Stadlmann, verantwortlich für die Abwicklung des Glasfaserausbaus. „Wir setzen alles daran mit einem geeigneten Baupartner den Start im Herbst zu halten“, so Stadlmann.


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