Digitalkompetenz als entscheidender Wettbewerbsfaktor für Steyr
STEYR. Regionale Vertreter des Wirtschaftsbundes trafen sich mit dem neuen FH Steyr-Dekan Andreas Auinger.

Die Stärkung der Digitalkompetenz in der Region sowie die Weiterentwicklung des IT-Standorts Steyr standen im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs.
Als Stimme der regionalen Unternehmen brachten die Wirtschaftsvertreter konkrete Anforderungen aus der Praxis ein: Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit anwendungsorientierten digitalen Kompetenzen wächst stetig – insbesondere in den Bereichen industrielle Digitalisierung, Datenkompetenz, Künstliche Intelligenz und Cybersecurity.
„Für die Steyrer Wirtschaft ist klar: Digitalkompetenz ist kein Zukunftsthema mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im Hier und Jetzt. Wir brauchen die praxisnahen Ausbildungsformate, die unmittelbar in den Betrieben wirksam werden“, sagt WB-Obfrau Bettina Stelzer-Wögerer.
Führende Rolle
Im Austausch mit der FH Oberösterreich wurde insbesondere die Rolle des Standorts Steyr als Schnittstelle zwischen Industrie, IT und Management hervorgehoben. Ziel ist es, diese Position weiter zu schärfen und Steyr als führenden Standort für angewandte Digitalisierung mit den bereits am Standort ansässigen Marktführern wie BMD, CGM, Efsta, oder Auris Consult weiter auszubauen.
Darüber hinaus wurde die Notwendigkeit eines engen Schulterschlusses zwischen Bildung, Wirtschaft und Forschung betont. Die Steyrer Unternehmen sehen sich dabei nicht nur als Bedarfsträger, sondern als aktive Partner in der Entwicklung zukunftsorientierter Ausbildungs- und Innovationsformate.


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