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STRATZING. Die Theatergruppe Stratzing zeigt die turbulente Komödie „Die Gedächtnislücke“ im Gemeindesaal.

Strapazieren an fünf Abenden die Lachmuskeln der Zuschauer im Gemeindesaal Stratzing: Cornelia Eder, Johanna Proidl, Alexander Lechner, Irene Weichselbaum und Angelika Raab (vorne) sowie Sabine Weichselbaum, Manuel Beranek, Markus Schierhuber, Franz Lang und Karl Maglock.

Wenn in Stratzing der Bürgermeister im Bademantel in seiner Amtsstube residiert, ein Gemeindediener wilde Gerüchte in Umlauf bringt, ein Hund im Koma liegt und das Glockengeläut abgestellt werden soll, kann das nicht Realität sein. Es handelt sich vielmehr um die typischen Turbulenzen im Lustspiel von Bernd Gombold, das heuer von der Theatergruppe Stratzing auf die Bühne gebracht wird. Das auf hiesige Verhältnisse zugeschnittene Theaterstück in drei Akten, „Die Gedächtnislücke“, beginnt mit einem kleinen Drama, denn der gestresste Bürgermeister hat den Hochzeitstag vergessen, woraufhin dessen Frau das fehlende Geschenk durch einen Großeinkauf in Krems ersetzt...


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