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SUBEN. Ein Gasaustritt wurde am 28. August in der Justizanstalt Suben gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Suben war schnell zur Stelle.  

Foto: FF Suben
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Am 28. August wurde die Freiwillige Feuerwehr Suben gegen 17.42 Uhr zu einem technischen Einsatz in der Justizanstalt Suben gerufen. Am Einsatzort wurde der Einsatzleiter bereits durch den Einsatzleiter der Justizanstalt in Empfang genommen und in die Lage eingewiesen.

Gasmelder schlug an

Einsatzgrund war ein Gasmelder, der angeschlagen hatte. Der Einsatzleiter, Harald Lechner, entsandte zunächst einen Atemschutztrupp mit dem Gasspürgerät, um die Situation aufzuklären. Nach etwa 15 Minuten Erkundung kehrte der Atemschutztrupp zum Ausgangspunkt zurück und gab Entwarnung. 

Entwarnung: Täuschungsalarm

Ein nochmaliger Kontrollgang der Einsatzkräfte ergab, dass es sich bei dem Alarm vermutlich um einen Täuschungsalarm, ausgelöst durch eine Spannungsspitze, gehandelt haben muss. Die Einsatzkräfte kehrten gegen 18.15 Uhr wieder in das Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft her.


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