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Contigo Dienstleistungsservice hilft Frauen, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und bestehende Qualifikationen trotz Arbeitslosigkeit nicht zu verlieren. Hauptzielgruppe sind Frauen über fünfzig Jahre.

Contigo-Bereichsleiterin Petra Murauer (l.) mit einer Mitarbeiterin
Contigo-Bereichsleiterin Petra Murauer (l.) mit einer Mitarbeiterin

„Die Damen werden vom AMS zugewiesen. Wir machen Vorstellungsrunden, lernen uns gegenseitig kennen und erklären ihnen, wie es bei uns abläuft“, sagt Contigo-Bereichsleiterin Petra Murauer. In einigen Fällen kontaktieren Firmen das Contigo auch selbst. Verschiedene Trainerinnen üben mit den Frauen beispielsweise richtiges Verhalten bei Bewerbungsgesprächen, halten EDV-Kurse ab, gehen mit ihnen walken oder halten Deutschkurse für vom AMS vermittelte Migrantinnen ab. Anschließend werden die Frauen an Unternehmen aus der Region vermittelt. Die Einsatzfelder sind weit gestreut. „Das geht von einfachen Bürotätigkeiten über Buchhaltung, Lohnverrechnung bis zu Konfektionieren und Verpacken. Die Arbeiten werden im jeweiligen Unternehmen oder bei uns erledigt“, berichtet Auftragsbearbeiterin Margareta Frischmuth. Die Contigo-Mitarbeiterinnen sind ständig um Aufträge bemüht. Bisher hatte das Dienstleistungsservice eine Vermittlungsquote von 50 Prozent. Passen die Rahmenbedingungen, kommt es zu einer fixen Übernahme. Contigo wird vom Land OÖ  und vom AMS finanziert und ist ein eigenständiges Geschäftsfeld des VFQ (Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH) in Linz. Anfragen von Unternehmen sind jederzeit erwünscht.


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