Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

TRAUN. Einer der Vorreiter der Bioschiene im Groß- und Einzelhandel war die Marke „natürlich für uns“ der ehemaligen Pfeiffer Großhandelsgruppe. Jetzt geht man den nächsten Schritt zur CO2-Neutralität.

  1 / 2   Manuel Hofer und Otto Bauer vom Markeninhaber Top Team Zentraleinkauf sowie Andreas Haider, Geschäftsführer der Unimarkt Gruppe, ziehen die Fäden bei der Bio-Marke „natürlich für uns“. Foto: Top TeamZentraleinkauf/Germann

Schon vor zehn Jahren hat man die Bedeutung von Bio-Lebensmitteln bei der damaligen Pfeiffer-Gruppe erkannt und eine eigene Marke für Gastronomie sowie den Einzelhandel eingeführt. Die stetige Weiterentwicklung und der Erfolg gaben dem Konzept Recht.

Weiterentwicklung der Bio-Marke

Heute vertreibt man nicht nur im Einzelhandel, sondern auch im Großhandel für die Gastronomie rund 600 zertifizierte Bioprodukte. Zum zehnjährigen Jubiläum der Marke setzen die Verantwortlichen wieder einen Akzent: Die Produkte sollen gänzlich CO2-neutral in den Handel kommen.

Emissionsausgleich notwendig

Dies funktioniert über die Investition in Projekte, die Emissionszertifikate ausgleichen. Denn die Produktion mit 90 Prozent sowie Logistik und Vertrieb des Sortiments belasten die Umwelt mit CO2-Äquivalenten von knapp 10.000 Tonnen. Durch den Ausgleich und über Projekte wie etwa einem Biomasse-Kraftwerk in Bulgarien oder einem Windpark in der Türkei sollen insgesamt 12.500 Tonnen wieder auf der Plus-Seite verbucht werden – also liege man im grünen Bereich.

Keine Preiserhöhungen geplant

Teurer sollen die Lebensmittel deshalb nicht werden. „Wir rechnen damit, dass die Marke weiterhin wachsen wird und damit keine Mehrkosten für den Kunden entstehen werden“, erklärt Thomas Panholzer, Geschäftsführer des Gastronomie-Großhändlers Trans Gourmet

www.natuerlich-fuer-uns.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden