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ULMERFELD. Am Internationalen Museumstag stehen im Schloss Ulmerfeld Fachexperten zur Verfügung, die Auskunft geben über den aktuellen Stand der Forschung.

Das Foto zeigt, dass das Schloss Ulmerfeld eigentlich eine Burg ist. Foto: Helga Steinacher
Das Foto zeigt, dass das Schloss Ulmerfeld eigentlich eine Burg ist. Foto: Helga Steinacher

ULMERFELD. Im Rahmen des Internationalen Museumstags öffnet Schloss Ulmerfeld wieder seine Pforte für Geschichte und Geschichten. Die Bischöfe von Freising hatten mit der Burg ze Ulmerfelden einen mächtigen Verwaltungssitz errichten lassen, umgeben von tiefen Gräben und mächtigen Mauern zum Schutz vor äußeren Widersachern.

Fragen rund um die Burg

Die Besucher erfahren die Antworten auf Fragen wie „Was war der Grund für diese Entwicklung? Und wie äußerte sich die Machtfülle der Bischöfe in der Bauweise und Architektur? Was kann man noch heute davon sehen?“ Mit erfahrenen Kulturvermittlern erleben die Besucher eine spannende Spurensuche, die sie zu den Ursprüngen dieses interessanten Ortes führen werden. Die Besonderheit ihrer historischen Bedeutung zeigt sich in vielen Details, die es zu entdecken gibt. Durch die Maßnahmen der jüngsten Vergangenheit wurde einiges davon wieder sichtbar gemacht. Spezielle Kinderführungen am Nachmittag laden zum Gruseln im Turm und im Gerichtszimmer des Schlosses Ulmerfeld ein. Denn wenn eine ursprünglich mittelalterliche Burg bereits 800 Jahre alt ist, hat es einiges erlebt, das man unbedingt erfahren sollte.

Samstag, 18. Mai

10 – 17 Uhr

Führungen:Gespräch im Dachgeschoß 10.30/11.30/14.30/15.30Uhr

Dialogführungen 10/11/14/15 Uhr

Kinderführungen 14/14.30/15/15.30 Uhr

Naturerkundung Burggraben 12/13/16 Uhr

Kräuterwissen anno dazumal 12.30/13.30 Uhr

Eintritt frei


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