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ULMERFELD. Sophia Weinbrenner hat im Rahmen ihres Bachelorstudiums Schloss Ulmerfeld als Thema für eine Seminararbeit gewählt. Ihr Ziel ist, einen Businessplan für die Nutzung des historischen Schmuckstücks als Veranstaltungsort zu erstellen.

(v.l.) GR Martina Wadl, StR Doris Koch, GR OV Anton Geister, Sophia Weinbrenner, Karl Ehardt und GR Claudia Weinbrenner Foto: Stadtgemeinde Amstetten

Unterstützung für das Projekt erhält Weinbrenner seitens der Ortsvorstehung und der politisch Verantwortlichen. Als Basis für die Arbeit konnten eine Reihe von Unterlagen über das Schloss zur Verfügung gestellt werden.

Schlossbesichtigung

Abgesehen von der Recherche und Sichtung vorhandener Unterlagen war es für Weinbrenner auch wichtig, das Schloss gemeinsam mit den Verantwortlichen zu besichtigen. Bei dieser besonderen Schlossführung war es auch möglich, Bereiche zu betreten, die üblicherweise nicht zugänglich sind. Dank der Begleitung durch Karl Ehardt, der wie kein anderer die kleinsten Details des Gebäudes und seiner Geschichte kennt, wurde den Besuchern ein tiefgehender Einblick in das Gebäude des Schlosses Ulmerfeld gewährt.

Derzeit „klassische Mischnutzung“

„Die Vielfalt der aktuellen Nutzungen im Schloss ist groß. Derzeit finden sich hier Wohnungen, eine Jugendherberge, eine Waffenausstellung, Ausstellungsräume und die Heimstatt für Vereine, also eine klassische Mischnutzung. Ziel ist es, dass unser Juwel künftig eine bedeutende Rolle in unserem Ortsteil, in unserer Gemeinde und der gesamten Region spielt. Wir werden – frei nach den Worten von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner – aus einem Rohdiamanten einen Brillanten machen“, so Ortsvorsteher Anton Geister voller Begeisterung. „Die wissenschaftliche Arbeit von Sophia Weinbrenner wird uns neue Zugänge und Perspektiven eröffnen“, sind sich alle Verantwortlichen einig und freuen sich schon auf die ersten Ergebnisse.


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