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GALLNEUKIRCHEN. In Rahmen einer Evaluierungsklausur zogen der Ausschuss für Kultur- und Integration und der Kulturbeirat der Stadtgemeinde Gallneukirchen über zwei Jahre Kulturentwicklungsplan Bilanz.

 (Foto: Wall-Strasser)
(Foto: Wall-Strasser)

In diesem verpflichtet sich die Stadtgemeinde dazu, einen jährlichen Kulturbericht zu erstellen. Trotz der langen Unterbrechung sei die Bilanz nunmehr erfreulich ausgefallen, heißt es aus der Gusenstadt. Der generelle Eindruck nach der Klausur war, dass die Kulturarbeit nun viel besser strukturiert sei. Besonders hervorgehoben wurden die Schaffung eines Kulturbeirates, die Gründung einer Stadtgalerie, die digitalen Anzeigetafeln und die Einrichtung eines Kulturfördertopfes für Projekte.

Als große Schwerpunkte für die kommende Zeit stehen nunmehr die Nachnutzung der Alten Feuerwehr und des Hallenbades für Kulturveranstaltungen, die Realisierung des gemeinsamen Kulturkalenders der Region Gusental, die Verknüpfung von Kultur, Gastronomie und Tourismus, und auch ein Kooperationsprojekt „Kultur macht Schule“ auf dem Plan. Der mit dieser Periode auslaufende Kulturausschuss übergebe dem kommenden Gremium damit ein großes Paket. Der Kulturbeirat wird übrigens über die Wahlperiode hinaus weiter bestehen.


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