Operette "Liebe vor Gericht" feierte großartigen Erfolg im Haus am Ring
BAD LEONFELDEN. Die turbulente Operette „Liebe vor Gericht“ feierte als österreichische Erstaufführung im Haus am Ring einen großartigen Erfolg.

Diese kurze, komische Operette von W. S. Gilbert und Sir Arthur Sullivan 1875 uraufgeführt, wurde nun von Chorleiter William Mason ins Deutsche übersetzt und auf die Bühne gebracht. Hermann Schober als allgegenwärtiger und gestrenger Gerichtsdiener, Guido Bähr als „ehrwürdiger“ Richter, Conor Prendeville als Geliebter und Filou der untröstlichen Klägerin Lena Obexer sowie ihre Anwältin Valentina Kutzerova füllten zusammen mit der Leonfeldner Kantorei als Brautjungfern und Geschworene den Gerichtssaal.
Prozess und Rechtsprechung mit hohem Unterhaltungswert und überraschendem Ende. Elias Gillesberger fungierte als großartiger Pianist in der Operette, wie auch als Liedbegleiter im ersten Teil des Konzertes. Über 700 Personen kamen zu drei Faschingsvorstellungen und zeigten sich hellauf begeistert.


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