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ZWETTL/RODL. Noch bis 2. November ist im Bienenmuseum die Ausstellung „Hundert Jahre Kriegerbund Zwettl“ bei freiem Eintritt täglich von 9 bis 17 Uhr zu besichtigen.

 (Foto: Kameradschaftsbund Zwettl)
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Die Ausstellung beginnt zeitlich mit dem Ende des 1. Weltkrieges und die ersten Jahre der jungen Republik „Deutsch Österreich“. 1924 erfolgte die Gründung des Kriegerbundes, die Errichtung des 1. Kriegerdenkmales auf dem Marktplatz 1928. Zu sehen sich weiters die Jahre der 1. Republik bis zum Anschluss an Nazi Deutschland am 12. März 1938, Überführung in den NS Reichskriegerbund, die Kriegsjahre bis zum Zusammenbruch und Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945. Auch die zehn Jahre Besatzungszeit von 1945 bis 1955 werden mit Original Dokumenten gezeigt.

Mit dem Staatsvertrag am 15. Mai 1955 wurde die Freiheit Österreichs wiederhergestellt. Ab diesem Zeitpunkt durften wieder Kameradschaftsbund Ortsgruppen gebildet werden: 1956 war es auch in Zwettl soweit. Am 14. Juni 1959 wurde ein neues Kriegerdenkmal bei der Pfarrkirche eingeweiht. Die Entwicklung der Ortsgruppe des Kameradschaftsbundes Zwettl bildet den Schlusspunkt der umfangreichen Ausstellung.

Kuratoren der Ausstellung sind Johann Danner und Reinhard Seyff.


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