Haus der Bildung, Kultur und Generationen wurde eröffnet
GALLNEUKIRCHEN. Das Haus der Bildung, Kultur und Generationen wurde Ende Oktober seiner Bestimmung übergeben.

Bereits im Jahr 2011 wurde auf Initiative von Bürgermeisterin Gisela Gabauer mit einem mehrheitlichen Beschluss des Gemeinderates das Haus von der Familie Bellak erworben. Eine Entscheidung, die sich laut Gemeinde in den Folgejahren als richtig erwies. Während der Bau- und Umbauarbeiten wurden vor Ort die Kindergärten St. Josef und St. Martin untergebracht.
Sanieren oder abreißen
Bei den Vorbereitungen für die zukünftige Nutzung des Gebäudes stellte sich aber zunächst die Frage, ob ein altes Gebäude saniert oder abgerissen werden soll. Die Stadtgemeinde beauftragte schließlich die OÖ Wohnbau als Generalunternehmer mit Ferdinand Hochleitner an der Spitze für die Sanierung. „Ziel der Sanierung war, dass das Gebäude wie schon sein Name zum Ausdruck bringt, ein Begegnungszentrum für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gallneukirchen sein soll, ein Meilenstein in der Stadtentwicklung“, so Gabauer.
Belebtes Zentrum
Mit viel ehrenamtlichem Engagement wurde das Zentrum schließlich belebt: So sind vor Ort nicht nur die öffentliche Pfarrbibliothek untergebracht, sondern auch der Seniorenbund, der Pensionistenverband und der Verein Spektrum. Bei letzterem fanden auch die Mutterberatung und die Soziale Initiative im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe ein neues Zuhause. „Wieder ein Projekt, das durch Zusammenwirken aller Fraktionen im Gemeinderat für die Bürger unserer Stadt umgesetzt und fertiggestellt werden konnte“, so die Bürgermeisterin. Die Segnung des Gebäudes erfolgte dann in ökumenischer Verbundenheit durch Pfarrer Klaus Dopler und Pfarrer Günter Wagner.


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