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URFAHR-UMGEBUNG. Für Bildung und Studium, das Wahlrecht und die freie Berufswahl: Dafür haben die Frauen vor rund 100 Jahren gekämpft. Der Internationale Frauentag am 8. März sei ein Zeichen für diesen Kampf, aber auch dafür, dass vieles noch nicht erreicht worden sei.

Johanna Haider. (Foto: Bauernbund)
  1 / 2   Johanna Haider. (Foto: Bauernbund)

Denn speziell an diesem Tag würden nach wie vor zahlreiche Frauenorganisationen weltweit mehr Gleichberechtigung fordern. Auch Landesbäuerin Johanna Haider und Wirtschaftsbund-Obfrau Sabine Lindorfer, beide aus dem Bezirk UrfahrUmgebung, würden hier wichtige Ansatzpunkte sehen. „Wir wollen Frauen in den Berufen, aber auch in den Funktionen in Politik, Landwirtschaft, Wirtschaft und Vereinen unterstützen und begeistern“, betonen Haider und Lindorfer. Oft sei es für Frauen schwierig Beruf, Familie und Ehrenamt gemeinsam zu meistern. Haider und Lindorfer wollen aber gerade hier motivieren, sich davon nicht abhalten zu lassen, Funktionen zu übernehmen.

„Frauen sind oft der Meinung alles in großer Perfektion erledigen zu müssen. Wir wollen hier einerseits in unseren jeweiligen Bereichen Hilfestellung anbieten, andererseits aber auch motivieren sich den unterschiedlichen Themen mit mehr Unbeschwertheit zu stellen“, so die beiden Funktionärinnen. Laut diesen sei umso wichtiger, dass Frauen in den unterschiedlichen Bereichen vertreten sind und ihre Meinung bestmöglich einbringen können.


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