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GALLNEUKIRCHEN. Viele parteiübergreifende Bürger aus Gallneukirchen folgten dem Aufruf von Vizebürgermeister Sepp Wall-Strasser und nahmen am ersten Gallneukirchner „SensenMähTag“ teil.

 (Foto: Rainer Weiß)
(Foto: Rainer Weiß)

Ein Dutzend jener Bürger, die das Sensenmähen noch können, fanden sich so auf Einladung von Sepp Wall-Strasser vor Ort ein. Bei einer gemütlichen gemeinsamen „Mohder-Jause“ wurden zunächst noch Geheimtipps und praktische Hinweise zum Mähen ausgetauscht. Begonnen wurde schließlich beim Mahnmal für den Frieden. „Immer schon wollte ich die Wiese um das Mahnmal mähen, weil ich weiß, dass dies im Sinne des Gestalters ist. Nun ist ein Anfang gemacht. Im Herbst bei der 2. „Mohd“ sehen wir uns wieder. Interessenten können sich gerne bei mir melden“, so der Gallneukirchner Vizebürgermeister. Ziel der Aktion ist es, in Zukunft zweimal im Jahr die öffentlichen Blumenwiesen der „Bienenfreundlichen Gemeinde Gallneukirchen“ mit der altbewährten Sense zu mähen.


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