„Ask the Youth“ ging in die zweite Runde
ALTENBERG/ALBERNDORF. Unter dem Titel „Ask the youth“ wurden auch in diesem Jahr junge Menschen in zwei Gemeinden zu zentralen Themen befragt.

Wie denkt die Jugend über die eigene Gemeinde? Was sind ihre dringendsten Anliegen? Wie können die Gemeinden die Jugendlichen unterstützen? Diese Fragen stellten sich die Bürgermeister aus dem Gusental. Während der erste Teil der Jugendbefragung in Engerwitzdorf und Gallneukirchen bereits vorigen Sommer präsentiert wurde, folgten nun die Gemeinden Alberndorf und Altenberg. Mehr als 35 Prozent der Jugendlichen nutzten die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu Papier zu bringen. Die dafür verwendeten Fragebögen stammten von den Studierenden der FH OÖ (Studiengang „Sozial- und Verwaltungsmanagement“, die diesen unter der Leitung von Katrin Hasengruber konzipiert hatten). Zusammen mit den beiden Ortschefs Michael Hammer und Martin Tanzer wurde schließlich über die Ergebnisse resümiert: „Die befragten Jugendlichen möchten von der Gemeindepolitik wahrgenommen werden, ein beachtlicher Teil ist bereits aktiv und weiteres Potential ist vorhanden. Es gilt, Jugendliche dort einzubeziehen und abzuholen, wo sie direkt betroffen sind und wofür sie sich interessieren. Die Zusammenarbeit mit Vereinen und die sichtbare und rasche Umsetzung von Ideen und Vorhaben dürften zentral für das Gelingen und Aufrechterhalten jugendlicher Beteiligung sein.“
Leader-Unterstützung
Finanzielle Unterstützung gibt es für „Ask the youth“ mit 80 Prozent dabei von der LEADER-Region Sterngartl-Gusental. „Die Agenden der Jugendlichen sind ein wichtiges Teilgebiet in unserer Regionsarbeit, die wir unterstützen. Ein Dank geht an alle Jugendliche, die ihre Meinung kundgetan haben“, so Obmann Martin Tanzer.


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