Goldwörth und Ottensheim: Bis 2024 soll Glasfasernetz fertig sein
GOLDWÖRTH/OTTENSHEIM. Gemeinsam mit der österreichischen Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft (öGIG) wollen die Gemeinden Goldwörth und Ottensheim Haushalte und Betriebe an das Glasfasernetz anschließen. Für dieses Projekt investiert die öGIG mehr als sechs Millionen Euro. Für die Gemeinden entstehen keine Kosten.

„Ottensheim und Goldwörth machen mit dem Glasfaserausbau einen weiteren Schritt in die technologische Zukunft. Leistungsfähige Glasfaser-Infrastrukturen gehören untrennbar zu einem attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum“, erklärt Franz Füreder, Bürgermeister von Ottensheim, den Nutzen dieses Projekts. Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für die Bestellphase, in der zumindest 40 Prozent der Betriebe und Haushalte in den Gemeinden einen Anschluss bestellen müssen. 2Je schneller wir die 40 Prozent erreichen, desto schneller können wir zu bauen beginnen“, erklärt Hartwig Tauber, Geschäftsführer der öGIG. 2Ein Baustart im Herbst ist durchaus realistisch und unser klares Ziel.“ Den Bürgern beider Gemeinden wird demnächst durch Informationsveranstaltungen das Projekt vorgestellt werden.
Glasfasernetz bis 2024
„Der Glasfaserausbau bietet uns allen die Möglichkeit, rasch und kostengünstig ein Infrastruktur-update für unsere Haushalte zu bekommen. Internetprobleme werden wir dadurch in den nächsten Jahrzehnten sicher nicht mehr haben und auch nicht bekommen“, ergänzt Johann Müllner, Bürgermeister der Gemeinde Goldwörth. Bis Anfang 2024 soll die Errichtung des Glasfasernetzes abgeschlossen sein.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden