Veranstaltungsreihe rund um Klimawandel, Ernährung und Landwirtschaft in Urfahr-West
URFAHR-UMGEBUNG. Bis April läuft Veranstaltungsreihe „Klimafokus: Landwirtschaft und Ernährung“ der Region Urfahr West. Es geht um Fragen wie „Wie können wir 2050 noch 10 Milliarden Menschen gesund ernähren?“ Die Vorträge und Workshops mit Experten aus ganz Österreich richten sich an Landwirte und alle Interessierten. Den Auftakt macht Podcasterin Maria Fanninger am 2. März im Kulturstadl in Eidenberg.

Wie die Menschheit 2050 gesund und ausgewogen ernährt werden kann, wo der Klimawandel heute schon in der lokalen Landwirtschaft zu spüren ist, welche innovativen Ansätze es in Forschung und Praxis und was der Konsument mit meinen Kaufentscheidungen bewirken kann: Um all diese Probleme und Fragestellungen dreht sich die Veranstaltungsreihe.
Mit einer hohen Dichte an Biobetrieben und zahlreichen Bauernmärkten und Direktvermarktungsangeboten ist die regionale Landwirtschaft im Mühlviertel innovativ und nah an den Konsumenten. Doch klimatische Veränderungen stellen sowohl Produzenten als auch Konsumenten vor neue Fragestellungen.
Erster Vortrag am 2. März
Maria Fanninger ist Mitbegründerin und Vorständin des Vereins „Land schafft Leben“. Sie hält am Donnerstag, 2. März, um 19.30 Uhr im Kulturstadl Eidenberg den Vortrag „Wer nichts weiß, muss alles essen“ und geht dabei der Frage nach, wie jeder Griff ins Regal die eigene Umwelt aktiv gestalten kann – und liefert alltagstaugliche Antworten. Gemeinsam mit Hannes Royer gestaltet sie den Podcast „Land schafft Leben“, der heuerden Ö3 Podcast Award gewonnen hat. Der Eintritt ist frei.
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In den weiteren Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um klimafreundliche Ernährung, gesundes Essen in der Schule, Bodenbeurteilung, Anpassungsstrategien der Landwirtschaft und Sensenmähen.


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