Zukunft des Tourismus: „Urlaub vom Auto“ und Welterbe Donaulimes
URFAHR/UMGEBUNG. Der Tourismusverband Donau Oberösterreich, der 2019 gegründet wurde, ist mit der Entwicklung des Tourismus in der Region zufrieden.

„Die Buchungszahlen für den Sommer sind zufriedenstellend“, erklärte Petra Riffert, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Donau im Rahmen eines Pressegespräches, das in Feldkirchen an der Donau stattfand. Auch mit dem Ergebnis des letzten Jahres sei man zufrieden, wie Riffert berichtet: „2022 verzeichnete der Tourismusverband 576.957 Nächtigungen und die Gäste blieben durchschnittlich 2,29 Tage bei uns.“ Die Donauregion punktet laut der Touristikerin durch mehrere Attraktionen. Ganz vorn in der Beliebtheit rangieren der Rad- und Wandertourismus, doch auch die Kulinarik und die Schifffahrt sind wichtige Impulsgeber für den Tourismus. In Zukunft sollen das Projekt „Urlaub vom Auto“ und die verstärkte Vermarktung des Unesco-Welterbes Donaulimes für neue Akzente sorgen. „Wenn ich mir für die Zukunft etwas wünschen dürfte, dann eines: Das Angebot an Nächtigungsmöglichkeiten könnte durchaus eine Erweiterung vertragen“, erklärt Riffert.


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