Wildes Urfahr-Umgebung: In Waxenberg gab es Wildwurst und Rehrücken
WAXENBERG. In der Hoftaverne Atzmüller wurde mit Wildgerichten Gusto auf die herbstlichen Wildbretwochen gemacht.

Küche und Service der Hofaverne servierten den Gästen Wildwurst mit Schnittlauchbutter, Wildpüreesuppe und rosa Rehrücken vom Waxenberger Wald. Unter den Feinschmeckern auch Bezirksjägermeister Josef Rathgeb, der erklärt: „Der Konsument will heute wissen woher die Produkte kommen. Die Lebensmittel sollen regional, tiergerecht gehalten, naturnah und gesund sein. Das alles trifft bei heimischen Wildbret zu.
„Nose to tail-Prinzip“
Bei den Gäste der Hoftaverne erfreuen sich die Wildgerichte vom Reh, Hirsch, Wildschwein, Hasen oder Fasan großer Beliebtheit. Wirt und Koch Daniel Atzmüller wendet bei der Zubereitung seiner wilden Speisen das „Nose to tail-Prinzip“ an. „Damit kommen nicht nur die Edelteile frisch auf den Teller, es wird möglichst viel vom ganzen Tier in der Küche verwertet“, erklärt Atzmüller.


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