Wie eine Engerwitzdorferin vor allem Mädchen für die HTL-Welt am Linzer Technikum begeistert
ENGERWITZDORF/LINZ. Anja Weiermann aus Engerwitzdorf hat ihr Leben fest im Griff. Die verheiratete Juristin ist Mutter dreier Kinder, spielt Geige und hat ein taffes Lebensmotto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Genau das stellt sie in ihrem Beruf als Direktorin am Linzer Technikum (Paul-Hahn HTL) unter Beweis. Hier gibt es viel zu tun: Gilt es doch den Überblick über 180 Lehrkräfte, 20 Verwaltungsbedienstete und 1.450 Schüler (zehn Prozent davon sind weiblich) zu bewahren. Ihr Tipp: „Mutig sein“.

Die Engerwitzdorferin hat Rechtswissenschaften studiert, war Vorsitzende der Studienvertretung der Juristen an der Universität Salzburg, wechselte danach nach Wien, absolvierte Auslandssemester in Madrid, machte zahlreiche Praktika – unter anderem bei der Wirtschaftskammer in Brüssel sowie im Verbindungsbüro des Landes Oberösterreich. Momentan arbeitet sie noch am Master in Schulmanagement, war nach dem Gerichtsjahr als Juristin beim Rechtsanwalt tätig und wechselte anschließend zur Sparkasse Oberösterreich. Dort arbeitete sie im Beteiligungs- und Leasingbereich sowie in der Rechtsabteilung für Firmeninsolvenzen – „alles ab 400.000 Euro Schulden“. „Die Signa-Insolvenz wäre genau meines gewesen“, verrät Anja Weiermann auf Tips-Anfrage.
Und auch in ihrer Heimatgemeinde ist die 46-Jährige überaus aktiv und engagiert. Etwa als Gemeinderätin, Bildungsreferentin, im Ausschuss für Soziales, Bildung, Kultur und Sport, Gründungsmitglied des Frauenstammtisches Engerwitzdorf und Obfrau des Familienbundes Engerwitzdorf/Gallneukirchen.
Ihre Familie besteht aus ihrem Ehemann Karl (49) sowie ihren drei Kindern Leopold (14), Theodor (11) und Laura (7). Ihre Freizeit verbringt Anja Weiermann am liebsten mit ihren Kindern. Sie trifft sich gern mit Freunden, reist und liest – und spielt auch noch Geige.
Tips: Seit wann sind Sie Direktorin des Linzer Technikums und wie kam es dazu?
Anja Weiermann: „Im August 2023 habe ich die Schulleitung übernommen. Zunächst war es ein Gedanke nach dem Motto: Ich probiere es einfach, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Daraufhin verfasste ich eine ausführliche Bewerbung, in der ich darlegte, wie ich mir eine zukunftsorientierte Schule vorstelle und welche Entwicklungspotenziale ich an unserem Standort sehe.“
Tips: Eine Frau an der Spitze einer HTL stellt nach wie vor eher eine Seltenheit dar – wie reagieren die Kollegen und das Umfeld?
Anja Weiermann: „Anfangs waren sie durchaus verwundert – Respekt erhält man nicht automatisch, man muss ihn sich erarbeiten. Das verlangt viel Energie und Einsatz. Aber genau das entspricht meiner Persönlichkeit: Ich gestalte und verändere gerne. Schon während meiner Zeit in der Insolvenzabteilung einer Bank motivierte es mich, Unternehmen auf ihrem Weg zurück zu einer erfolgreichen Sanierung zu begleiten. Herausforderungen spornen mich an. Läuft alles reibungslos, werde ich fast misstrauisch. „Challenge accepted“ könnte tatsächlich eines meiner Lebensmottos sein. Denn wachsen kann man nur an seinen Aufgaben. Ich habe ein großartiges Team, mit dem ich schon viel umsetzen konnte.“
Tips: Gibt es eigentlich noch andere HTL-Direktorinnen in Oberösterreich?
Anja Weiermann: „Ja, ich befinde mich hier in guter Gesellschaft. Es gibt 16 HTLs in Oberösterreich, und folgende Standorte haben eine Direktorin: Traun, Braunau, Wels Lebensmitteltechnologie, Steyr sowie die Fachschule in Haslach. Ganz so exotisch bin ich damit also nicht mehr – aber es gibt noch Luft nach oben. Meine Kolleginnen sind großartig; wir unterstützen uns gegenseitig.“
Tips: Mädchen in der HTL – wie sieht da die Entwicklung aus? Früher war das ein Schultyp, der sich überwiegend an Burschen richtete.
Anja Weiermann: „Wir setzen uns mit großer Überzeugung dafür ein, den Mädchenanteil an unserer Schule weiter zu erhöhen. Derzeit liegt er bei rund zehn Prozent – das ist uns noch zu wenig. Umso wichtiger ist es, junge Frauen frühzeitig zu ermutigen, ihre Interessen selbstbewusst zu verfolgen. Wenn ein Mädchen lieber Roboter baut als mit Puppen spielt, ist das kein Gegensatz, sondern Ausdruck von Talent und Neugier. Genau das braucht unsere Gesellschaft.
Unsere Aufgabe ist es, diese Begeisterung ernst zu nehmen, zu stärken und sichtbar zu machen. Unsere Schülerinnen wünschen sich keine Sonderbehandlung – sie wollen auf Augenhöhe gefordert und gefördert werden. Jeden Tag beweisen sie, wie viel Kompetenz, Kreativität und Durchhaltevermögen in ihnen steckt. Es sind beeindruckende junge Frauen mit großem Potenzial – und wir sind stolz darauf, sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.“
Tips: Was interessiert Sie persönlich an der technischen Schulbildung bzw. an der Technik als Frau besonders?
Anja Weiermann: „Mich fasziniert an Technik vor allem, dass sie greifbar ist und konkrete Lösungen ermöglicht. Als Juristin habe ich gelernt, strukturiert und lösungsorientiert zu denken – genau diese Denkweise bringe ich auch in die technische Schulbildung ein.Ich sehe Technik nicht nur als Fachwissen, sondern als Werkzeug, mit dem Probleme kreativ und effizient gelöst werden können.
Besonders begeistert mich an der Schule, junge Menschen auf diese Herangehensweise vorzubereiten: Sie sollen lernen, Herausforderungen analytisch zu betrachten, eigenständig Lösungen zu entwickeln und Verantwortung für ihre Ideen zu übernehmen. Technik vermittelt Kompetenzen, die über das Fach hinausgehen. Sie stärkt Denken, Handeln und Entscheidungsfähigkeit und bereitet auf eine Welt vor, in der lösungsorientiertes Handeln entscheidend ist.“
Tips: Frauen – Mädchen – Technik – was sind die weiblichen Stärken?
Anja Weiermann: „Frauen und Mädchen bringen in technischen Bereichen viele Stärken ein, die oft unterschätzt werden. Sie arbeiten besonders sorgfältig, strukturiert und analytisch – zugleich verfügen sie über Empathie, Teamgeist und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln.Sie denken vernetzt, hinterfragen kritisch und kombinieren Kreativität mit Pragmatismus. In Projekten zeigen sie oft Durchhaltevermögen, Begeisterungsfähigkeit und Lösungsorientierung – Eigenschaften, die in der Technik genauso wichtig sind wie Fachwissen.Wichtig ist, dass wir diese Talente ernst nehmen, sie ermutigen, ihre Ideen selbstbewusst einzubringen, und ihnen die gleichen Chancen auf Augenhöhe geben wie allen anderen. Denn genau diese Vielfalt macht Teams innovativer und erfolgreicher.“
Tips: Was geben Sie als Direktorin besonders den Mädchen mit auf den Weg?
Anja Weiermann: „Mädchen sollten sich nicht von alten Rollenbildern einschränken lassen. Eine technische Ausbildung an einer HTL eröffnet nicht nur spannende Berufsperspektiven, sondern auch sehr gute Verdienstmöglichkeiten. Wer Technik, Projektarbeit und praxisnahe Kompetenzen beherrscht, kann von Beginn an attraktive Einstiegsgehälter erzielen und langfristig finanzielle Unabhängigkeit aufbauen. Zusammen mit Finanzbildung und Wissen über Vorsorge verschafft eine HTL-Ausbildung jungen Frauen die Möglichkeit, Karrierechancen optimal zu nutzen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten – und sie trägt aktiv dazu bei, das Gender Pay Gap zu reduzieren.
Ich mache mich stark für Finanzbildung, eigene Vorsorge und finanzielle Unabhängigkeit – denn eine Ehe ist keine Lebensversicherung. Und: Niemals aufgeben!“
Tips: Erkennt man ein gesellschaftliches Umdenken?
Anja Weiermann: „Ja, ein gesellschaftliches Umdenken ist deutlich erkennbar – vor allem daran, dass immer mehr Mädchen und junge Frauen technische Berufe und naturwissenschaftliche Fächer wählen. Schulen und Unternehmen fördern gezielt Mädchen in MINT-Fächern, Vorbilder werden sichtbar gemacht, und Themen wie finanzielle Unabhängigkeit, Eigenverantwortung und Vorsorge gewinnen an Bedeutung.Dennoch dürfen wir nicht vergessen: Die gläserne Decke existiert noch immer. Frauen sind in Führungspositionen und in technischen Spitzenbereichen nach wie vor unterrepräsentiert.Wir dürfen keine Rückschritte zulassen, sondern müssen weiterhin Chancen schaffen, Selbstbewusstsein stärken und Barrieren abbauen. Das gesellschaftliche Umdenken zeigt, dass Veränderungen möglich sind – aber es liegt an uns allen, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“
Tips: Wo müssen Frauen und Mädchen heute mutig sein?
Anja Weiermann: „Frauen und Mädchen müssen heute mutig sein, wenn es darum geht, ihre eigenen Interessen zu verfolgen – besonders in Bereichen, die traditionell von Männern dominiert werden, wie Technik, Naturwissenschaften oder Führung.Sie müssen den Mut haben, sich zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Stimme einzubringen, auch wenn es manchmal Widerstand oder Vorurteile gibt.Mut bedeutet auch, finanzielle Unabhängigkeit anzustreben und Chancen zu ergreifen, die gesellschaftlich vielleicht noch nicht selbstverständlich sind.Wer mutig ist, kann Barrieren überwinden, eigene Wege gehen und sichtbar machen, dass Frauen in allen Bereichen erfolgreich, kreativ und führungsstark sein können.“
Tips: Wie sehen Ihre Ziele und Pläne aus und was haben Sie bereits erreichen können?
Anja Weiermann: Das Linzer Technikum steht für Innovation, Vernetzung, Internationalität und Zukunftsorientierung. Wir sind Gründungsmitglied der MINT-Region OÖ Zentral – gemeinsam mit dem Innovationshauptplatz Linz und zahlreichen regionalen Unternehmen. Als zertifizierte MINT-Schule engagieren wir uns intensiv für die Förderung technischer Begeisterung – von den Kindergärten über Volks- und Mittelschulen bis hin zur Oberstufe.
In Kooperation mit den „Techniktalenten“ bereiten wir junge Menschen auf die World Robot Olympiad vor. Im vergangenen Jahr qualifizierte sich ein von uns betreutes Team der TNMS 3 Linz sogar für das Weltfinale in Singapur. Am 24. März 2026 findet der Qualifikationsbewerb am Linzer Technikum statt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Begabtenförderung: Wir sind Teil des Science Club-Programms des Bildungsministeriums. Jährlich dürfen wir Studierende des Massachusetts Institute of Technology bei uns begrüßen – einer der renommiertesten Universitäten der Welt. Heuer arbeiteten unsere Schüler mit ihnen in englischer Sprache zu Themen wie Supraleitung, Relativitätstheorie, Cybersecurity, Ethical Hacking und Laserkommunikation.
Auch bei Wettbewerben sind unsere Schüler äußerst erfolgreich, unter anderem bei Jugend Innovativ, beim Börsenspiel der Oberösterreichische Nachrichten und weiteren Innovationsformaten.
Wir pflegen enge Kooperationen mit der Johannes Kepler Universität Linz und sind mittlerweile Teil des JKU Racing Teams. Projektorientierter Unterricht ist bei uns gelebter Alltag: Unsere Schüler entwickeln unter anderem Anwendungen für die FIS oder arbeiten direkt mit renommierten Unternehmen zusammen – viele davon schätzen die praxisnahe Zusammenarbeit mit unseren Jugendlichen besonders.
Demokratiebildung, Finanzbildung und eine jährlich stattfindende Mental Health Week setzen zusätzliche inhaltliche Akzente. Mit unserem Karrieretag bringen wir über 100 Unternehmen und Hochschulen an unseren Standort. Am 12. März dieses Jahres wird unter anderem Meinhard Lukas eine Keynote zur Exzellenzstrategie des Landes Oberösterreich halten.
Besonders stolz bin ich auf unsere engagierte Schülervertretung, die zahlreiche eigene Projekte initiiert und umsetzt.
Ein Herzensprojekt ist unser Erasmus-Programm. Wir sind sowohl im Bereich Schulbildung als auch Berufsbildung akkreditiert. Vor drei Jahren starteten wir mit zwei Schülern, die ihr Pflichtpraktikum im Ausland absolvierten – heuer sind es bereits 55 Jugendliche an unterschiedlichsten europäischen Standorten. Partnerschulen haben wir unter anderem in Triest und in der Bretagne, weitere Kooperationen in Nordeuropa sind im Aufbau. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu begeisterten Europäern zu machen, sie international zu vernetzen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.
Als Teil des Green Skills Competence Center-Netzwerks des Bildungsministeriums haben wir unser GreenTechLab neu gestaltet. Dort vermitteln wir praxisnah Wissen zu erneuerbaren Energien wie Windkraft, Photovoltaik und intelligenten Energieeffizienzsystemen.
Gemeinsam mit dem Ars Electronica Center, WIVA, Bosch und der Linz AG realisieren wir zudem ein Wasserstoffprojekt, das vom Klimafonds der Stadt Linz gefördert wird und derzeit im Ars Electronica Center ausgestellt ist. Damit begeistern wir auch Mittelschulen – etwa an unserer Außenstelle in Freistadt – für Wasserstoff als Energiequelle der Zukunft.
Darüber hinaus bieten wir Ausbildungsformen für Berufstätige in Maschinenbau und Elektrotechnik an, die eine fundierte Ingenieurausbildung ermöglichen.
Unsere Absolventen sind am Arbeitsmarkt äußerst gefragt. Ihre Lösungsorientierung, ihre Hands-on-Mentalität und ihr Innovationsgeist begeistern mich immer wieder – und genau diese Kompetenzen braucht unsere Gesellschaft heute mehr denn je.
Ein großes Anliegen ist uns auch die Förderung von Mädchen in technischen Berufen – etwa durch unsere Teilnahme an den Girls’ Day oder heuer bei der Langen Nacht der Forschung in Kooperation mit dem Ars Electronica Center.“
Tips: Wie viele Lehrer, Schüler und Schulzweige hat das Linzer Technikum und wo liegen die Schwerpunkte?
Anja Weiermann: „Es gibt rund 180 Lehrkräfte, 20 Verwaltungsbedienstete und 1.450 Schüler an den drei Standorten Linz, Freistadt und der KTLA in Kirchdorf.
Unsere Ausbildungsschwerpunkte liegen in Elektrotechnik, Informationstechnologie, Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieure in Freistadt. In der Abendform werden Maschinenbau und Elektrotechnik unterrichtet.“
Tips: Welchen Tipp geben Sie den Jugendlichen bei schulischen Entscheidungen mit auf den Weg?
Anja Weiermann: „Trefft eure Entscheidungen nicht danach, was andere von euch erwarten, sondern danach, was euch wirklich interessiert und begeistert. Hört auf eure Stärken und eure Neugier – denn dort liegt euer größtes Potenzial. Lasst euch nicht von Klischees oder gesellschaftlichen Vorstellungen einschränken. Wer seinen eigenen Weg geht, übernimmt Verantwortung für sein Leben – und genau das führt langfristig zum Erfolg.
Ganz wichtig: Habt keine Angst vor Umwegen. Jede Entscheidung ist eine Lernchance. Wenn ihr mutig seid, Neues ausprobiert und euch Herausforderungen stellt, werdet ihr wachsen – fachlich und persönlich.“
Tips: Was ist mit eurem Slogan „Deine Zukunft ist Technik“, welcher auf der Schul-Homepage steht, gemeint?
Anja Weiermann: „Der Slogan bedeutet für uns weit mehr als nur eine berufliche Orientierung. Technik ist heute in nahezu allen Lebens- und Arbeitsbereichen präsent – von erneuerbaren Energien über Digitalisierung und Mobilität bis hin zu Medizin und Nachhaltigkeit. Wer Technik versteht, gestaltet Zukunft aktiv mit.
Bei uns lernen die Schüler nicht nur Fachwissen, sondern auch Problemlösungskompetenz, Innovationsgeist und Verantwortungsbewusstsein. ‚Deine Zukunft ist Technik‘ heißt daher: Du wirst befähigt, Ideen in Lösungen zu verwandeln und gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern.
Gleichzeitig eröffnet eine Ausbildung in technischen Bereichen exzellente Jobperspektiven. Unsere Absolventen sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt – sei es in Industrie, Forschung, Entwicklung oder Start-ups. Sie profitieren von hohen Einstiegsgehältern, vielfältigen Karrierewegen und der Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Technik ist also nicht nur spannend – sie sichert echte Zukunftschancen.“
Tips: Wie ist Ihre Erfahrung in Hinblick auf Mädchen und Frauen in der Gemeindepolitik – was tut sich da etwa in Ihrer Heimatgemeinde Engerwitzdorf?
Anja Weiermann: „Um genau diesem Trend entgegenzuwirken, haben wir im letzten Jahr den Frauenstammtisch Engerwitzdorf gegründet. Wir sind ein buntes Netzwerk von Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen – Unternehmerinnen, Landwirtinnen, Mütter, Angestellte, Pensionistinnen – und bilden so das gesamte Spektrum ab.
Einmal im Monat treffen wir uns, tauschen uns aus und planen zahlreiche Veranstaltungen: vom Adventmarkt in Engerwitzdorf über unseren ersten Sommernachtsball am 6. Juni 2026 bis hin zu Vorträgen, Workshops und weiteren Aktionen.
Was mich besonders freut: Wir sind ein großartiges, engagiertes Team, das echte Frauensolidarität lebt. Jede von uns bringt ihre Stärken ein, steht fest im Leben und gestaltet aktiv unser gemeinsames Umfeld.“


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