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FELDKIRCHEN AN DER DONAU. Um im Fall der Fälle handlungsfähig zu bleiben und mit Information und Kommunikation die Koordination sicherzustellen sowie die Infrastruktur in der Gemeinde aufrechtzuerhalten, hat die Marktgemeinde Feldkirchen ein mobiles Notstromaggregat angeschafft.

Das neue Notstromaggregat ist ab sofort einsetzbar. (Foto: Marktgemeinde Feldkirchen/Donau)
Das neue Notstromaggregat ist ab sofort einsetzbar. (Foto: Marktgemeinde Feldkirchen/Donau)

Es ist derzeit in aller Munde: das sogenannte Blackout. Zentrales Thema ist dieses auch in Feldkirchen, wo man sich für den Ernstfall vorbereitet. „Mit dieser Maßnahme sorgen wir für ein etwaiges Strom-Blackout vor. Das Notstromaggregat dient der Versorgungssicherheit der notwendigen Verwaltungs- und Erhaltungseinrichtungen bei ungeplanten Ausfällen oder im Katastrophenfall“, betont Bürgermeister David Allerstorfer.

Die Anschaffungskosten für das neue Notstromaggregat mit 60 kVA belaufen sich auf insgesamt 23.892 Euro. Der Ankauf erfolgte bei dem Feldkirchner Unternehmen RST Energiesystems Reisinger Florian. Am 10. November wurde das Notstromaggregat der Marktgemeinde Feldkirchen übergeben und ist damit ab sofort einsatzbereit.


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