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Rund 40.000 "Guute"-Bäume gibt es schon, dank Linzer Reisebüro werden es noch mehr

Mag. Jacky Stitz, 27.06.2024 14:06

URFAHR-UMGEBUNG/LINZ. Das Mühlviertler Projekt „Guute“-Bäume gibt es seit ein paar Jahren. Die Idee dahinter ist, Flächen in der Nähe von Schulen zu finden, auf denen die Schüler dann Bäume pflanzen und pflegen. So soll auch das Bewusstsein für Natur, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Regionalität gestärkt werden. Mit einer Spende des Linzer Reisebüros We are travel können nun weitere Bäume im Zuge der Guute-Aktion gepflanzt werden.

Bei der Übergabe (v.l.): Helga Grisenti, Gaby Mayrhofer, Gerhard Sperrer und Sabine Lindorfer (Foto: WKO UU)

„An die 40.000 Guute- Bäume wurden in den letzten Jahren - hauptsächlich im Bezirk Urfahr-Umgebung, aber auch schon in der Stadt Linz - gepflanzt. Auch in Richtung des Bezirks Wels gibt es schon Anfrage“, berichtet die Feldkirchnerin Sabine Lindorfer, die Obfrau der Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung ist.

Mit dem Projekt Guute-Bäume werden insbesondere Waldbesitzer unterstützt, deren Flächen stark vom Borkenkäferbefall betroffen sind. Darüber hinaus werden Wald-Lehr-Inseln eingerichtet, die vier Jahre lang von den örtlichen Schulen betreut werden. Dies ermöglicht es Schülern, direkt in die Natur einzutauchen und ein tieferes Verständnis für ökologische Zusammenhänge zu entwickeln.

Immer mehr Guute-Bäume

„Dieses Projekt vermittelt sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Bedeutung des Waldes und unterstützt zudem die Aufforstung. Das ist ein wichtiger Beitrag für unseren Lebensraum“, erklärt Gerhard Sperrer von der Linzer Firma We are travel die Unterstützung für die Guute-Bäume.

Die Guute Bäume-Ansprechpartnerinnen Gaby Mayrhofer, Helga Grisenti und Sabine Lindorfer freuen sich über die Bereitschaft der Betriebe, dieses wichtige regionale Projekt zu unterstützen. „Es zeigt wie durch gemeinschaftliches Engagement und regionale Zusammenarbeit nachhaltige Projekte realisiert werden können, welche langfristig positive Auswirkungen auf unsere Umwelt und die Lebensqualität in der Region haben“, betont dabei WK-Obfrau Sabine Lindorfer.


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