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Mühlkreisbahn: FPÖ-Bundesrat Pröller aus Feldkirchen sieht nur Teilerfolg für Pendler

Mag. Jacky Stitz, 26.02.2026 11:40

URFAHR-UMGEBUNG. Mit gemischten Gefühlen reagiert FPÖ-Bezirksparteiobmann und Bundesrat Günter Pröller aus Feldkirchen auf die Entscheidung zu den geplanten Instandhaltungsfenstern der ÖBB. Auf mehreren Regionalstrecken, darunter die Mühlkreisbahn, werden die Sperrtage reduziert. Eine grundlegende Entlastung für Pendler bleibe jedoch aus.

Der Feldkirchner Günter Pröller, FPÖ-Bezirksparteiobmann und Bundesrat, fordert weiterhin weniger Sperrtage und mehr Nachtarbeiten auf der Mühlkreisbahn. (Foto: FPÖ UU)

„Unser Druck hat Wirkung gezeigt. Weniger Sperrtage sind ein Teilerfolg für unsere Pendler. Aber von einer echten Lösung kann noch keine Rede sein“, so Pröller. Er spricht sich für mehr Nachtarbeit aus: „Unsere Forderung ist klar: Wenn Baustellen notwendig sind, dann möglichst in der Nacht. Tagsüber leiden Pendler, Schüler und Familien unter Sperren und Schienenersatzverkehr.“

Pröller: „Pendler sind das Rückgrat unserer Wirtschaft“

Für die FPÖ sei eine verlässliche Mühlkreisbahn Teil der regionalen Grundversorgung. „Pendler sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wir werden uns mit halben Lösungen nicht zufriedengeben und weiter für möglichst wenige Sperrtage und mehr Rücksicht auf die Menschen im Bezirk kämpfen“, betont Pröller.

Tips berichtete - mehr Infos dazu auf https://www.tips.at/nachrichten/rohrbach/wirtschaft-politik/714609-arbeiten-auf-der-muehlkreisbahn-strecke-stehen-bevor


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