15-Jähriger wollte Attersee durchschwimmen: von Wasserrettung geborgen
BEZIRK VÖCKLABRUCK. Ein 15-jähriger Berliner musste am 26. Juli gegen 17.40 Uhr von der Wasserrettung aus dem Attersee geborgen werden, den er auf eigene Faust durchschwimmen wollte.

Der 15-Jährige, der sich zusammen mit rund 130 Jugendlichen aus Berlin und ihren Betreuern in einem Ferienlager am Attersee befand, wollte gegen 16 Uhr auf eigene Faust den See durchschwimmen. Ein paar der jungen Leute waren im Europabad auf einer Luftmatratze im Attersee schwimmen, als sich der 15-Jährige alleine aufmachte, um den See zu durchqueren.
Wasserrettung holte 15-Jährigen aus dem See
Da der 15-Jährige nach einer Dreiviertelstunde noch immer nicht zurück am Badeplatz war, schlug sein Freund Alarm bei den Betreuern. Diese verständigten via Notruf die Polizei. Nach der Alarmierung wurde der See von der Wasserrettung per Boot überquert, der Vermisste konnte dabei rund zwei Kilometer vom Ausgangspunkt gesichtet und aus dem Wasser geholt werden. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er locker über den See geschwommen wäre, was er dann auf der anderen Seite gemacht hätte, wisse er nicht.


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