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Symbiose aus Lyrik und Text
VÖCKLABRUCK. Im Festsaal der Landesmusikschule Vöcklabruck wurde das Projekt „Schattenrisse“, eine Mischung aus Lesung und Konzert, aufgeführt.

„Schattenrisse“ ist ein Projekt, in dem sich Musik und Lyrik verbinden. Elke Lehner-Schneider las 19 selbstgeschriebene Texte vor. Zudem gab es 16 Kompositionen von Walter Kienesberger zu hören.
Die Texte wurden entweder rezitativisch in die Musik hineingesprochen oder zwischen zwei Musikstücken platziert.
Die Musikerinnen des Trios „Aquarelle“, Beate Kirchner (Flöte), Bernadette Filger-Raffelsberger (Violoncello) und Gabriela Hessenberger (Klavier), traten in Form von Solos, in wechselnden Duo – Besetzungen oder als Trio auf.


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