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OTTNANG. Mit der turbulenten Komödie „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“, begeisterte das Schauspielensemble der Mosaikbühne Ottnang das Publikum, im ausverkauften Pfarrzentrum Sankt Stephanus. 

Die Schauspieler zeigten ihr Können im Pfarrzentrum Sankt Stephanus. (Foto: Mosaikbühne)
Die Schauspieler zeigten ihr Können im Pfarrzentrum Sankt Stephanus. (Foto: Mosaikbühne)

Unter der Regie von Hubert Lagler spielten die mitwirkenden Charaktere zur Höchstform auf, ein unglaublich witziges Nervenchaos nimmt dabei seinen Lauf. Tossender Applaus und begeisterte Gesichter waren das Ergebnis der zweistündigen Bahn-Odyssee von der renommierten deutschen Theaterautorin Winnie Abel.

Jeder, der mit einer Bahn oder einem öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist, weiß, dass nicht immer alles nach Fahrplan läuft und Überraschungen jeder Art immer möglich sind. Während einer Reise treffen die unterschiedlichsten Menschentypen aufeinander, auch in diesem Stück. Vom eigenwilligen Verschwörungstheoretiker, der gehetzten Business-Frau, dem Aussteiger, der Motivationstrainerin bis zu den feierwütigen Mitgliedern eines Kegelvereins, sie alle landen… Wo? Das erfährt man, bei einer Reise mit dem „Zug nach Irgendwo“. Fahrkarten gibt es unter www.mosaikbuehne.at. Gespielt wird noch bis 17.März 2024.


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