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VÖCKLABRUCK. So wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder Open Air Kino in Vöcklabruck im Arkadenhof des Stadtcafés. „Kino zum Genießen“ lautet das Motto, und so verbindet sich ein ausgewähltes Filmprogramm mit kulinarischen Erlebnissen der Art im Stadtcafé.

Im Arkadenhof findet wieder das Sommerkino statt. (Foto: Studio 46 Seewalchen)
Im Arkadenhof findet wieder das Sommerkino statt. (Foto: Studio 46 Seewalchen)

Den Auftakt bildet am Montag, 10. Juli der Publikumserfolg aus Österreich: „Griechenland“ mit Thomas Stipsits. Die weiteren Höhepunkte der ersten beiden Wochen sind unter anderem die österreichische Komödie „Mermaids Don't Cry“ mit Stefanie Reinsperger, am Mittwoch, 12. Juli, der französische Sommerkinohit aus dem letzten Jahr „Monsieur Claude und sein großes Fest“, der argentinische Geheimtipp „Adios Buenos Airos“ über einen Musiker, der sein krisengebeuteltes Heimatland verlassen will, sowie die Vorpremiere der britischen Komödie „Verrückt nach Figaro“, in der eine erfolgreiche Fondmanagerin ihren Job hinschmeißt und Opernsängerin werden will.

Die Vorführungen findet von Montag, 10. Juli, bis Freitag, 21. Juli, statt (täglich außer am Samstag und Sonntag). Platzreservierungen im Stadtcafé werden telefonisch unter 07672/ 23462 entgegengenommen. Die Nummer des Info-Telefons lautet 0650 / 7 78 06 00.

Die Abendkasse hat ab 21 Uhr geöffnet, Vorstellungsbeginn ist um 21.30 Uhr. Bei Schlechtwetter entfallen die Vorstellungen.

Weitere Informationen zum Sommerkino gibt es unter www.lichtspiele.com beziehungsweise www.openairkino.at.

Montag, 10. Juli, um 21.30Uhr: „Griechenland“

Der Hotelerbe Johannes müht sich vergeblich, den Ansprüchen seiner dominanten Mutter, seines geschäftstüchtigen Vaters und seiner selbstbewussten Verlobten gerecht zu werden. Als Versager abgestempelt erlebt er einen Schock, als ihm das Testament seines Vaters in einem Brief aus Griechenland zugeschickt wird. Nun erfährt endlich dass er einem Urlaubsflirt seiner Mutter entstammt und sein vermeintlicher Vater nur der Ehemann seiner Mutter ist. Trotzig und überstürzt fährt er in die Wahlheimat seines tatsächlichen Vaters.

Dienstag, 11. Juli, um 21.30 Uhr: „Monsieur Claude und sein großes Fest“

Der 40. Hochzeitstag von Monsieur Claude und seiner Frau Marie steht bevor. Er verspricht ein romantisches Abendessen à la française und ahnt nicht, dass die Töchter still und heimlich sein persönliches Armageddon planen: eine Familienfeier mit allen Schwiegereltern aus der ganzen Welt, bei der Claude und Marie ihr Eheversprechen erneuern sollen.

Mittwoch, 12. Juli, um 21.30 Uhr: „Mermaids don't cry“

Annika, Supermarktverkäuferin, träumt von der perfekten Meerjungfrauenflosse, die endlich Glanz und Glamour in ihr nicht ganz so optimales Leben bringen soll. Doch plötzlich steht ihr Vater vor der Tür und zieht bei ihr ein und ihre Freundin liefert die Kinder regelmäßig bei ihr ab, um mit ihrer romantischen Eroberung Zeit verbringen zu können. Zu guter Letzt soll auch noch im Supermarkt eingespart werden. Aber alles egal: Annika braucht die Flosse – und die kostet 2.458 Euro.

Donnerstag, 14. Juli, um 21.30 Uhr: „Die Unschärferelation der Liebe“

Greta ist eine notorisch lügende Sekretärin und nebenbei laut, spontan und unberechenbar. Alexander ist ein pleitegehender Metzger, nebenbei Musikliebhaber und verkappter Intellektueller, der stets auf seine strikte Ordnung bedacht ist. An einer Bushaltestelle küsst sie ihn in den Nacken, völlig unvermittelt, einfach so. Eine Verwechslung. Oder steckt doch ein Plan dahinter?

Freitag, 15. Juli, um 21.30 Uhr: „Maria träumt – oder: Die Kunst des Neuanfangs“

Maria muss einen beruflichen Neuanfang wagen und fängt als Reinigungskraft in der Pariser Académie des Beaux-Arts an. Dort öffnet sich ihr eine völlig neue Welt: die Dynamik der weltoffenen Studierenden, ihre kreativen Kunstprojekte und nicht zuletzt die Begegnung mit dem Hausmeister Hubert. Begeistert lässt sich Maria aus dem Alltagstrott ihrer langjährigen Ehe holen.

Montag, 17. Juli, um 21.30 Uhr: „Gratest Days“

Rachel und ihre besten Freundinnen sind riesengroße Fans von Take That. Bei einem Konzert der Band schwören sie sich, einander nie aus den Augen zu verlieren. 25 Jahre später gewinnt Rachel Tickets für ein Reunion-Konzert der Band in Athen und trommelt die Clique von damals zusammen.

Dienstag, 18. Juli, um 21.30 Uhr: „Die Nachbarin von oben“

Komödie/Drama, CH 2023, 89 Min, R: Sabine Boss, D: Ursina Lardi, Roeland Wiesnekker, Maximilian Simonischek, Sarah Spale, u.a. Der wilde Sex des benachbarten Paares lässt bei Thomas und Anna die Bilder an den Wänden wackeln. Dies sorgt zwischen den beiden für zusätzliche Spannungen. Als Anna die Nachbarn auch noch zum Apéro einlädt und diese ihnen ein überraschend freizügiges Angebot unterbreiten, überschlagen sich die Ereignisse:

Mittwoch, 19. Juli, um 21.30 Uhr: „Adios Buenos Aires“

Buenos Aires im November 2001. Argentinien befindet sich auf einem Höhepunkt der Krise. Die Wirtschaft des Landes stagniert. Inmitten dieser unruhigen Zeit versuchen sich die „Vecinos de Pompeya“ – eine fünfköpfige Tangoband – über Wasser zu halten und werden nicht selten mit Empanadas statt Pesos bezahlt. Aber was will man machen? Das Land verlassen? Genau das hat Julio, der Bandoneonspieler, auch vor ...

Donnerstag, 20. Juli, 21.30 Uhr: „Der Palast des Postboten“

Ende des 19. Jahrhunderts: Joseph Ferdinand Cheval ist Briefträger und Eigenbrötler. Sein Leben verändert sich jedoch schlagartig, als er Philomène heiratet und seine Tochter Alice geboren wird, die er abgöttisch liebt. Als Liebesbeweis für Alice sammelt er jahrelang Steine auf seinen Postrouten und baut daraus 33 Jahre lang eigenhändig einen unglaublichen Palast

Freitag, 15. Juli, um 21.30 Uhr: Vorpremiere „Verrückt nach Figaro“

Die junge Millie ist eine brillante Fondsmanagerin. Dennoch gibt sie ihren Job auf, kehrt ihrem Freund und London den Rücken, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen: Millie möchte unbedingt Opernsängerin werden! Dafür reist sie in die einsamen schottischen Highlands, um bei der renommierten, aber gefürchteten Gesangslehrerin und ehemaligen Operndiva Meghan intensiven Gesangsunterricht zu nehmen.


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