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VÖCKLABRUCK. Am Montag, 31. Juli, wird um 21 Uhr das Sommerkino in Vöcklabruck mit der Vorpremiere der französischen Krimi-Komödie „Mein fabelhaftes Verbrechen“ fortgesetzt.

"Mein fabelhaftes Verbrechen" ist eine erfolgreiche französische Krimi-Komödie. (Foto: Filmladen Wien)

Zwei Wochen lang wird im Arkadenhof des Stadtcafés ein abwechslungsreiches Open Air-Kino-Programm aus Publikumslieblingen der letzten Monate und Vorpremieren gezeigt. „Kino zum Genießen“ lautet das Motto und verbindet ein ausgewähltes Filmprogramm mit kulinarischen Erlebnissen. Telefonische Platzreservierungen im Stadtcafé werden unter der Nummer 07672/23462 entgegengenommen.

Den Auftakt bildet die Vorpremiere der französischen Komödie „Mein fabelhaftes Verbrechen“ Regisseur Francois Ozon. Der Film handelt von einer jungen Schauspielerin, die aus Berechnung einen Mord gesteht, den sie gar nicht begangen hat. Weitere gezeigte Höhepunkte sind die Vorstellung der österreichischen Komödie „Griechenland“ am Mittwoch, 2. August, die Wiederaufführung des Klassikers „Die fabelhafte Welt der Amélie“ am Dienstag, 8. August, und die Vorpremiere der französischen Komödie „Die einfachen Dinge“ am Montag, 11. August.

Die Freiluftveranstaltungen finden zwischen Montag, 23. Juli, und Montag, 11. August, täglich (außer Samstag und Sonntag) statt. Die Abendkassa hat ab 20.30 Uhr geöffnet. Vorstellungsbeginn ist immer um 21 Uhr. Bei Schlechtwetter entfällt die Vorstellung. Die Nummer des Info-Telefons lautet 0650/7780600.

Weitere Informationen zum Sommerkino unter www.lichtspiele.com bzw. www.openairkino.at

Montag, 31. Juli, um 21 Uhr: Vorpremiere „Mein fabelhaftes Verbrechen“

Paris in den 1930er-Jahren. Die hübsche, aber erfolglose Schauspielerin Madeleine Verdier wird überraschend des Mordes an einem berühmten Filmproduzenten bezichtigt. Auf Anraten ihrer besten Freundin, der arbeitslosen Anwältin Pauline, bekennt sie sich schuldig, obwohl sie das Verbrechen gar nicht begangen hat. Es folgt ein Aufsehen erregender Prozess.

Dienstag, 1. August, um 21 Uhr: „Mein Liebhaber, der Esel und ich“

Die Lehrerin Antoinette freut sich auf den Sommerurlaub mit ihrem heimlichen Liebhaber Vladimir. Doch dann erfährt sie, dass Vladimir keine Zeit dafür hat – seine Frau hat einen Trekkingurlaub in den Cevennen geplant, mit Tochter und einem Esel, der das Gepäck tragen soll. Kurzerhand entschließt sich Antoinette, sich auf die Spuren der Familie zu heften. Allerdings hat der von ihr gemietete Packesel eigene Vorstellungen über die Route und die Reisegeschwindigkeit.

Mittwoch, 2. August, um 21 Uhr: „Griechenland“

Der Hotelerbe Johannes müht sich vergeblich, den Ansprüchen seiner dominanten Mutter, seines geschäftstüchtigen Vaters und seiner selbstbewussten Verlobten gerecht zu werden. Als Versager abgestempelt erlebt er einen Schock, als er erfährt. dass er einem Urlaubsflirt seiner Mutter entstammt und sein vermeintlicher Vater nur der Ehemann seiner Mutter ist. Trotzig und überstürzt fährt er in die Wahlheimat seines tatsächlichen Vaters – auf eine kleine griechische Insel.

Donnerstag, 3. August, um 21 Uhr: „Mermaids don't cry“

Annika, Supermarktverkäuferin, träumt von der perfekten Meerjungfrauenflosse, die endlich Glanz und Glamour in ihr nicht ganz so optimales Leben bringen soll. Doch plötzlich steht ihr Vater vor der Tür und zieht bei ihr ein und ihre Freundin liefert die Kinder regelmäßig bei ihr ab, um mit ihrer romantischen Eroberung Zeit verbringen zu können. Zu guter Letzt soll auch noch im Supermarkt eingespart werden. Aber alles egal: Annika braucht die Flosse – und die kostet 2.458 Euro.

Freitag, 4. August, um 21 Uhr: „Die Insel der Zitronenblüten“

Vor langer Zeit hat das Schicksal die Schwestern Marina und Anna voneinander getrennt. Ihre Kindheit verbrachten sie gemeinsam auf Mallorca. Während Anna das Inselparadies nie verlassen hat, ist Marina als Ärztin um die Welt gereist. Doch als eine unbekannte Wohltäterin den Schwestern ihre Bäckerei vermacht, muss Marina in ihre Heimat zurückkehren und sich alten Geheimnissen stellen.

Montag, 7. August, um 21 Uhr: „Tagebuch einer Pariser Affäre“

Leidenschaft ist überbewertet – und hat mit Liebe erst recht nichts zu tun! Zumindest Charlotte sieht das so. Legenden der Leidenschaft passen für sie nicht mehr ins 21. Jahrhundert – guter Sex ist schließlich auch ohne Gefühle möglich. Dementsprechend endet das erste Date mit dem verheirateten Familienvater Simon bei ihr im Schlafzimmer. Der ist völlig baff. In 20 Jahren Ehe hat er sich zwar oft unverbindliche Affären ersehnt, aber nie die richtige Frau dafür getroffen – bis jetzt.

Dienstag, 8. August, um 21 Uhr: „Die fabelhafte Welt der Amélie“

Amelie arbeitet als Kellnerin in Paris und erfreut sich an den kleinen Dingen des Lebens. Als sie zufällig ein kleines Kästchen, das die „Schätze“ eines Jungen namens Dominique Bretodeau enthält, findet, fasst sie den Entschluss, die Schachtel ihrem Eigentümer zurückzubringen. Die Suche nach ihm wird nicht nur ihr Leben verändern, sondern auch das der Menschen in ihrem Umfeld.

Mittwoch, 9. August, um 21 Uhr: „Der Fuchs“

Österreich, Mitte der 1920er Jahre: Aus großer Not heraus übergibt die Bergbauernfamilie Streitberger ihren jüngsten Sohn in die Obhut eines Großbauern. Mit Erreichen der Volljährigkeit schließt er sich dem Bundesheer an. Unter seinen geselligen Soldatenkameraden bleibt der sensible, wortkarge Franz stets ein wunderlicher Außenseiter. Als die Kompanie 1940 den Angriff auf Frankreich starten soll, findet er im Wald einen verletzten Fuchswelpen. Kurzerhand beschließt Franz, sich des verlassenen Tieres anzunehmen.

Donnerstag, 10. August, um 21 Uhr: „Adios Buenos Aires“

Argentinien befindet sich auf einem Höhepunkt der Krise. Die Wirtschaft des Landes stagniert. Inmitten dieser unruhigen Zeit versuchen sich die „Vecinos de Pompeya“ – eine fünfköpfige Tangoband – über Wasser zu halten und werden nicht selten mit Empanadas statt Pesos bezahlt. Aber was will man machen? Das Land verlassen? Genau das hat Julio, der Bandoneonspieler, auch vor.

Freitag, 11. August, um 21 Uhr: Vorpremiere „Die einfachen Dinge“

Keiner hat einen so vollen Terminkalender wie Vincent Delcourt. Da kommt es ungelegen, wenn das schicke Cabrio auf einer Landstraße plötzlich absäuft. Ehe er sich versieht, sitzt der Tech-Champion mitten im Gebirge fest …


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