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ST. GEORGEN. Am Wochenende fand das Frühlingskonzert der Musikkapelle St. Georgen statt. Die Musiker blicken auf einen erfolgreichen Konzertabend und eine intensive Probenphase zurück.

Die Musiker begeisterten das Publikum beim Frühlingskonzert. (Foto: Wolfgang Haidinger-Klein)
Die Musiker begeisterten das Publikum beim Frühlingskonzert. (Foto: Wolfgang Haidinger-Klein)

Das Frühlingskonzert 2024 ist schon wieder Geschichte. Die Musiker blicken zurück auf eine (wie gewohnt) intensive Probenphase und sind trotz der vielen Probentermine schon ein bisschen traurig, dass dieser grandiose Konzertabend schon wieder vorbei ist. Für die Musikanten ist das Frühlingskonzert am Palmsamstag immer ein Highlight im Musikalender und auch heuer ist die Kapelle wieder mehr als zufrieden mit der Darbietung. Neben der Lichtershow, die die vielseitig ausgewählten Stücke unterstrich, begeisterten auch Anna Hemetsberger auf der Klarinette und Christian Rohrmoser an der Trompete mit ihren Solostücken „Concerto for Clarinet“ und „Solo Bossa“. Als besonderen Gast konnte heuer Elisabeth Jahrmann begrüßt werden. Mit ihrer bezaubernden Stimme gab sie unter anderem das Stück „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ zum Besten. Weitere Highlights waren auch die Stücke „Udo Jürgens - das Beste“, welches mit Soloparts gespickt ist und die Zugabe mit Elisabeth Jahrmann. Sie performte das „Schwips-Lied“ und machte dem Titel alle Ehre (natürlich nur gespielt). Als vermeintlich betrunkene Dame betrat sie lallend den Saal. Besonders erheiternd war, als sie plötzlich am Schoß von Bürgermeister Fritz Mayr-Melnhof landete, der das Ganze natürlich mit Humor genommen hat. Ein großer Dank gilt Kapellmeister Günther Reisegger für die hervorragende Stückauswahl und die sehr lehrreiche Probenarbeit, sowie seinem Stellvertreter Andi Staufer, welcher durch das Stück „Das ist mein Leben“ führte. Erstmalig gab es heuer nach dem Konzert noch eine Bewirtung für alle Konzertbesucher und Musiker direkt in der Attergauhalle. Großer Dank gilt auch Obfrau Petra Baumann-Rott, ohne deren Organisationstalent so ein großes Konzert mit anschließender Bewirtung wohl kaum gestemmt werden könnte.


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