Landwirtschaftskammerwahl 2027: Arthur Kroismayr aus Regau führt Freie Bauern OÖ in den Wahlkampf
REGAU. Die Freien Bauern OÖ schicken Arthur Kroismayr aus Regau bei der Landwirtschaftskammerwahl 2027 ins Rennen. Der Kurs: mehr Nähe zu den Höfen.

Die Freien Bauern Oberösterreich haben ihren Spitzenkandidaten für die Landwirtschaftskammerwahl im Jänner 2027 präsentiert: Arthur Kroismayr aus Regau wurde im Rahmen einer Klausursitzung einstimmig nominiert. Mit dieser Entscheidung wollen die Freien Bauern ein klares Signal der Geschlossenheit setzen und frühzeitig in den Wahlkampf starten.
„Die Bauern in Oberösterreich sollen wieder gehört, respektiert und ernst genommen werden. Wir wollen eine Vertretung, die auf der Seite der Bauern steht – weg von Funktionärspolitik, hin zu echter Interessenvertretung, mit weniger Bürokratie und fairen Rahmenbedingungen für unsere Bauern“, so Kroismayr.
Einstimmige Unterstützung
Die einstimmige Wahl unterstreicht laut den Freien Bauern den gemeinsamen Kurs innerhalb der Bewegung. Ziel sei es, die Interessen der bäuerlichen Familienbetriebe stärker in den Mittelpunkt zu rücken und den ländlichen Raum politisch noch deutlicher zu vertreten.
Der Regauer bringt sowohl praktische Erfahrung aus der Landwirtschaft als auch fachliche Kompetenz mit. Kroismayr ist Land- und Forstwirt sowie Agraringenieur und kennt nach Angaben seiner Unterstützer die Herausforderungen der Betriebe aus dem täglichen Arbeitsalltag.
Mehr Nähe zu den Höfen
Inhaltlich wollen die Freien Bauern künftig noch stärker direkt auf die Höfe, in die Dörfer und Gemeinden gehen. Die Anliegen der Menschen im ländlichen Raum sollen stärker in politische Entscheidungen einfließen.
Im Mittelpunkt stehen dabei weniger Bürokratie, faire Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe sowie eine Interessenvertretung, die sich klar an den Bedürfnissen der Bauern orientiert.
„Unsere Bauern sind das Rückgrat unseres Landes – sie sichern Versorgung, pflegen unsere Heimat und halten den ländlichen Raum lebendig. Mit Arthur Kroismayr setzen wir auf jemanden, der als Land- und Forstwirt die tägliche Arbeit am Hof kennt, als Agraringenieur über fundiertes Fachwissen verfügt, genau weiß, wo der Schuh drückt, und klar benennt, was sich in der Agrarpolitik ändern muss. “, so der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner.

