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Solidarische Landwirtschaft in Niederthalheim wächst weiter

Emma Salveter, 08.05.2026 12:46

BEZIRK VÖCKLABRUCK/GMUNDEN. Die Solawi von Thomas und Nadiia Schiller erfreut sich großer Beliebtheit. Das Demeter-Gemüse der Familie wird auf Feldern nördlich von Schwanenstadt angebaut und auf mehreren Wochenmärkten verkauft. Mittlerweile zählt der Verein „Solawi demeterGut Adam“ rund 140 Mitglieder.

Nadiia und Thomas Schiller (Foto: Solawi demeterGut Adam)
Nadiia und Thomas Schiller (Foto: Solawi demeterGut Adam)

Das Prinzip einer Solidarischen Landwirtschaft, kurz Solawi, ist einfach: Mitglieder und Produzenten gehen eine Partnerschaft ein. Die Mitglieder bezahlen zu Jahresbeginn einen vereinbarten Beitrag und nehmen das Gemüse regelmäßig ab. Im Gegenzug erhalten sie saisonale Produkte direkt vom Feld.

Für Familie Schiller bringt das vor allem Planungssicherheit. Durch fixe Abnehmer und einen Großteil der Einnahmen zu Saisonbeginn können notwendige Investitionen, etwa für Saatgut, leichter umgesetzt werden.

Viele Mitglieder begleiten die Solawi bereits seit der Gründung im Jahr 2019. Auch in Bad Ischl und Bad Goisern ist der Verein stark vertreten. In Bad Goisern können Mitglieder ihr Gemüse zusätzlich im katholischen Pfarrheim abholen.

Besonders geschätzt wird das ganzjährige Angebot. Familie Schiller hat sich auf Wintergemüse spezialisiert und bietet auch in der kalten Jahreszeit eine große Auswahl an saisonalem Demeter-Gemüse an – darunter Salate, Kohl, Kartoffeln, Karotten, Lauch oder Kürbis.

Weitere Informationen gibt es unter solawi-adam.at


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