Attersee-Schifffahrt: Trotz Niedrigwasser fast alle Anlegestellen offen
ATTERSEE. Trotz des anhaltenden Niedrigwassers bleibt die Attersee-Schifffahrt großteils uneingeschränkt unterwegs. Nur zwei Anlegestellen sind derzeit betroffen.

Der niedrige Wasserstand am Attersee wirkt sich derzeit auf den Linienbetrieb der Attersee-Schifffahrt aus. Die Anlegestellen Kammer und Seewalchen können vorübergehend nicht angefahren werden. Für Fahrgäste gibt es dennoch gute Nachrichten: Neun der insgesamt elf Anlegestellen werden weiterhin regulär bedient.
Rundfahrten finden wie geplant statt
Auch das beliebte Ausflugsangebot bleibt nahezu unverändert. Sowohl die Rundkurse Nord und Süd als auch Themen-, Genuss- und Sonderfahrten werden weiterhin durchgeführt. Damit steht einer Schifffahrt auf Österreichs größtem Binnensee trotz der aktuellen Situation nichts im Weg.
„Auch unter den aktuellen Bedingungen können wir unseren Gästen weiterhin ein attraktives und umfassendes Schifffahrtserlebnis bieten. Mit neun von elf bedienten Anlegestellen sowie dem vollständigen Angebot an Rund-, Themen- und Sonderfahrten bleibt die Attersee-Schifffahrt ein verlässlicher Ausflugspartner am See“, sagt Geschäftsführerin Doris Cuturi-Stern.
Wasserstand wird laufend beobachtet
Die Attersee-Schifffahrt beobachtet die Entwicklung des Wasserstands laufend. Sollte sich die Situation ändern, will das Unternehmen rasch informieren. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Fahrplan und die derzeit bedienten Anlegestellen zu informieren. Der Steg Kammer sowie die Anlegestelle Seewalchen bleiben bis auf Weiteres außer Betrieb.


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