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VÖCKLABRUCK. In der Bezirkshauptstadt wurde ein neues Wohnhaus der pro mente für sieben Personen mit psychischer Beeinträchtigung erbaut.

V.l.: Valentin Schweitzer (Regionalleitung pro mente OÖ), Sandra Leb (künftige Leiterin der begleiteten Wohngemeinschaft), Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer und Gernot Koren (pro mente OÖ-Geschäftsführer) (Foto: Salveter)

Das neue Wohnhaus der pro mente soll im Herbst 2024 eröffnet werden. Es bietet Platz für sieben Personen mit psychischen Beeinträchtigungen. Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer freut sich: „Es wurde etwas ganz wichtiges mit dem Gebäude geschaffen: Menschen mit Behinderungen können sich darauf verlassen, dass sie in Oberösterreich einen festen Platz haben. Sieben Personen werden hier ein neue Heimat, ein Zuhause finden.“

Valentin Schweitzer, Regionalleiter der pro mente Vöcklabruck und Gmunden, erklärt: „Wer in das neue Wohnhaus einzieht, bestimmt das Land via Rechtbescheid. Primär handelt es sich um Menschen aus der Region, die dringend einen Platz brauchen, an dem sie selbstständig leben können.“ Die Bewohner werden von einem mobilen Team der pro mente von Montag bis Sonntag betreut.


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