Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

VÖCKLABRUCK. Auf Einladung der Bezirksbauernkammer fand im Bezirk Vöcklabruck ein Treffen statt, bei dem sich die neuen Schulleiter der agrarischen Bildungseinrichtungen versammelten, um über die Zukunft der Bildung in der Landwirtschaft zu diskutieren. 

Gemeinsam wurde über die Zukunft der Bildung in der Landwirtschaft geredet. (Foto: BBK Gmunden Vöcklabruck)

Unter dem Titel „Runder Tisch der Agrarbildung“ kamen die Teilnehmer zusammen, um ihr starkes Engagement für die Schüler, eine erstklassige Ausbildung und die Entwicklung des ländlichen Raumes zu betonen und weiter zu entwickeln. Alle agrarischen Bildungseinrichtungen in der Region befinden sich nun in neuen Händen, was frischen Wind und neues Engagement für die Bildungseinrichtungen bringt.

Elke Haitzinger, Leiterin des ABZ Salzkammergut, Karl Kronberger, Leiter des ABZ Lambach, Stefan Heuberger, Direktor der LFS Vöcklabruck, Daniela Achleitner, Leiterin des Instituts für Gewässerökologie und Fischereiwirtschaft und Obmann Alfred Lang und Dienststellenleiter Rudolf Stockinger von der Bezirksbauernkammer, erarbeiteten Punkte, mit denen die Zusammenarbeit und die Vernetzung zwischen den Schulen untereinander und mit der Bezirksbauernkammer noch weiter ausgebaut werden sollen.

Bildungsqualität verbessern

Der runde Tisch war sich einig, dass der Austausch bewährter Praktiken und die gemeinsame Planung von Veranstaltungen und Projekten dazu beitragen können, die Bildungsqualität noch weiter zu verbessern. Es wurde vorgeschlagen, solche Treffen mindestens einmal im Schuljahr abzuhalten, um Ideen und Anregungen zu teilen und potenzielle Probleme frühzeitig anzugehen. Diese regelmäßigen Zusammenkünfte sollen die Zusammenarbeit stärken und ein offenes Umfeld für konstruktive Diskussionen schaffen.

Durch die Bündelung von Ressourcen und eine engere Zusammenarbeit können die Schulleiter sicherstellen, dass sie ihren Schülern die bestmögliche Bildung bieten. Das Treffen der neuen Schulleiter und die Vernetzung mit der Bezirksbauernkammer stellen einen wichtigen Schritt hin zu einer koordinierten Bildungsstrategie dar. Es wird damit ein Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigen Gesellschaft geleistet.

Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit dem festen Vorsatz, sich weiterhin für eine qualitativ hochwertige Bildung einzusetzen und die Zusammenarbeit zwischen den agrarischen Bildungseinrichtungen in der Region weiter zu vertiefen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden