Anpfiff zur Fußballausstellung im Heimathaus
SCHWANENSTADT. Das Schwanenstädter Heimathaus zeigt bis Freitag, 23. September, die Ausstellung „Fußball seit 1946“. Der Ehrenpräsident des Sportclubs, Georg Klein, hat dazu zahlreiche Fotos, Dokumente und Exponate zur Chronik gesammelt, die jetzt die wechselvolle Geschichte des Fußballvereins mit seinen vielen Höhen und Tiefen anschaulich zeigen.

Bei der Eröffnung der Ausstellung machten mehr als 300 Besucher eine Zeitreise durch 76 Jahre Geschichte des Sportclubs. Unter den Gästen waren viele ehemalige Schwanenstädter Kicker, viele von ihnen freuten sich über ein Wiedersehen. Interessierte Besucher waren unter anderem Gerhard Götschhofer, Präsident des Oberösterreichischen Fußballverbands, Vertreter des Schiedsrichterkollegiums und Schwanenstadts Bürgermeisterin Doris Staudinger.
Klein erinnerte daran, dass der Verein seit seinem Bestehen zehn verschiedene Namen geführt, 48 Trainer „verbraucht“ und 10.200 Spiele abgewickelt hatte.
„Die Ausstellung erinnert an die Menschen, die den Club fast 80 Jahre getragen haben“, hob Präsident Rudolf Staudinger die Ehrenamtlichkeit im Fußball hervor. Er sprach aber auch die Kommerzialisierung des Fußballsports an.
Franz Hochhauser, letztes lebendes Gründungsmitglied des Sportclubs, wurde ebenso geehrt wie die ehemaligen Spieler Kurt Lehner, Nicki Koller und Otto Huemer. Stilgerecht eröffnete der Obmann des Heimathauses, Rudolf Franzmayr, mit einem Anpfiff die Ausstellung, die bis 23. September zu sehen ist (Donnerstag von 10 bis 11 Uhr sowie Freitag, Samstag und Sonntag von 16 bis 18 Uhr).


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden