UVB Vöcklamarkt und ATSV Zipf gründen Spielgemeinschaft
VÖCKLAMARKT. Die UVB Oberbank Vöcklamarkt und der ATSV Zipf werden ab der Saison 2026/27 eine Spielgemeinschaft bilden. Ziel ist es, sportliche Kräfte zu bündeln und jungen Spielern bessere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Die Kooperation umfasst die Kampfmannschaften beider Vereine, die bisherigen UVB Juniors sowie die Zipfer Reserve. Geplant ist außerdem, die Nachwuchsmannschaften ab der Altersstufe U14 schrittweise zusammenzuführen. Beide Vereine bleiben organisatorisch und finanziell eigenständig.
In der praktischen Umsetzung werden vor allem die bisherigen UVB Juniors und die Kampfmannschaft des ATSV Zipf zusammengeführt. Diese Mannschaft tritt künftig als SPG ATSV Zipf/UVB im Meisterschaftsbetrieb an.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung junger Spieler. Die Spielgemeinschaft soll Talenten den Übergang vom Nachwuchs in den Erwachsenenfußball erleichtern und ihnen Spielpraxis auf gutem Niveau ermöglichen.
Der ATSV Zipf überwintert derzeit auf einem Abstiegsplatz in der Bezirksliga. Im Frühjahr soll der Klassenerhalt geschafft werden, damit die neue Spielgemeinschaft künftig wertvolle Erfahrung auf diesem Niveau sammeln kann.
Herausforderungen gemeinsam bewältigen
Gerhard Mayr, Vorstand Sport erklärt: „Aus sportlicher Sicht ein absolut positiver und logischer Schritt für beide Vereine, um die Herausforderungen in den nächsten Jahren gemeinsam bewältigen zu können. Wir wollen auch wieder eine U18 Mannschaft stellen um den jungen Spielern eine weitere Plattform bieten zu können. Ab der Saison 2027/28 ist geplant die Spielgemeinschaft auf weitere Nachwuchsmannschaften (U18, U16, U14) zu erweitern.“
Klaus Brandt, Sektionsleiter ATSV Zipf: „Wir haben in der Vergangenheit immer wieder von Spielern aus Vöcklamarkt profitiert. Mit der Spielgemeinschaft möchten wir die Entwicklungsmöglichkeiten für alle Spieler weiter ausbauen und unser langfristiges Ziel ist es natürlich, eines Tages auch den ein oder anderen Spieler aus Zipf in der Oberösterreichliga auflaufen zu sehen.“


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