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ÖVP Team der Stadt Vöcklabruck ist gerüstet für die Wahlen im Herbst

Leserartikel Mag. Doris Breinstampf, 17.08.2015 10:48

Vöcklabruck. Mit 74 Kandidaten geht die ÖVP der Stadt Vöcklabruck ins Rennen. Auf den ersten zehn Listenplätzen finden sich 40 Prozent Frauen. 35 Prozent kandidieren zum ersten Mal.

Von links: Martin Brandstötter, Ferdinand Dieter Treml, Karin Eidenberger, Bürgermeister Herbert Brunsteiner, Pia Kastner und Johannes Kölblinger

Über einen breiten Querschnitt durch alle Bevölkerungsgruppen freut sich Bürgermeister Herbert Brunsteiner bei der Kandidatenliste der ÖVP. Der jüngste Kandidat, der sich auf Platz 21 befindet, ist Johannes Kölblinger, Sohn der Zweitplatzierten Elisabeth Kölblinger. Die älteste Kandidatin ist Paula Burgstaller mit 87 Jahren. 23 Prozent der Kandidaten haben einen akademischen Abschluss. „Ich bin sehr stolz auf mein Team. Wir haben viele hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten. Unsere jungen und neuen Kandidaten werden für frischen Wind und gute Ideen sorgen. Unsere älteren Kandidaten bringen viel Kompetenz und Erfahrung mit. Wir treten an, weil wir miteinander für die Stadt Vöcklabruck weiterarbeiten möchten“, so Bürgermeister Herbert Brunsteiner.

Die neuen Kandidaten

Unter den neuen Kandidaten befindet sich auch Landesmusikschuldirektorin Karin Eidenberger, die sich vor allem für den Bereich Kultur und Bildung einsetzen möchte. Schon bald wird eine Kulturcard vorgestellt, die alle Kulturbetriebe Vöcklabrucks vernetzen soll und darüber hinaus mit Ermäßigungen aufwartet. Martin Brandstötter, der seit fünf Jahren eine eigene Firma in Vöcklabruck betreibt, ist stolz darauf, dass Vöcklabruck genauso viele Arbeitsplätze anbietet, wie es Einwohner hat. Er möchte daran arbeiten, dass der Standort lebendig bleibt. Pia Kastner, Neue-Mittelschullehrerin in Karenz, liegt vor allem die Politikverdrossenheit der Jugend am Herzen, sie möchte sich für politische Bildung einsetzen. Der jüngste Kandidat, Johannes Kölblinger, studiert aktuell Rechtswissenschaft. Einsetzen will er sich für die Jugend und plant per Facebook eine Umfrage zu machen, anhand derer er feststellen könne, „wo der Schuh drücke“. Brunsteiner freut sich schon auf die künftige Zusammenarbeit des Teams, ganz im Sinne „Miteinander für die Stadt Vöcklabruck weiterarbeiten“.


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