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ATTERSEE. Im Zuge der Übersiedelung des Kindergartens in ein Neubaugebäude, wo sich auch Wohnungen sowie eine Arztpraxis befinden, hat die Gemeinde Attersee wichtige Schritte zur Entsiegelung des Bodens unternommen.

Herwig Kaltenböck, Stefan Kaineder, Werner Kogler, Rudi Hemetsberger (v. li.) (Foto: Tom Leitner)
  1 / 2   Herwig Kaltenböck, Stefan Kaineder, Werner Kogler, Rudi Hemetsberger (v. li.) (Foto: Tom Leitner)

Rund um das alte Gebäude in der Sportstraße, das nun die Krabbelstube beherbergt, sowie entlang eines Teils der Zufahrtsstraße wurden Asphaltflächen entsiegelt. Parkplätze wurden durch Rasensteine ersetzt, und die Zufahrtsstraße mit wasserdurchlässigem Pflaster versehen. Insgesamt wurden 700 Quadratmeter entsiegelt.

Zur Präsentation des Projekts, das unter Bürgermeister Rudolf Hemetsberger realisiert wurde, kamen auch Landesrat Stefan Kaineder und Vizekanzler Werner Kogler (beide Grüne) nach Attersee. Die Gesamtkosten von 399.000 Euro werden teils durch die Gemeindekasse und teils durch Förderungen des Landes gedeckt.

Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens plant die Gemeinde, die Zufahrt zur Krabbelstube in der Sportstraße als Einbahn zu führen. „Wir werden das für ein Jahr beobachten und dann neu evaluieren“, so Bürgermeister Rudi Hemetsberger (Grüne). Anrainer, deren Häuser sich in diesem Bereich befinden, dürfen weiterhin in beide Richtungen fahren. Inkrafttreten soll die neue Regelung im Herbst 2024.


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