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PUCH. Nachdem ein Waldarbeiter Ende Oktober in einem Waldstück eine stark verweste Leiche gefunden hatte, hat die Polizei am Mittwoch, 16. November zwei Tatverdächtige festgenommen. Wie der „Kurier“(Donnerstag-Ausgabe) berichtet, handelt es sich um ein Paar, dass in der Nähe des Fundortes wohnt.

Die beiden Verdächtigen sollen mit dem Opfer, das aus dem Wiener Obdachlosen-Milieu stammt, bekannt gewesen sein. Die Obduktion des Leichnams hatte ergeben, dass der Mann durch einen Schuss in die Brust starb. Die stark verweste Leiche konnte vor allem anhand einer beim Toten gefundenen Mitgliedskarte eines Supermarkts identifiziert werden.

Laut der Tageszeitung habe die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Krems, Susanne Waidecker, zunächst keine näheren Angaben zu dem Fall gemacht um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden.


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