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WAIDHOFEN/YBBS. Am 1. Oktober findet von 9 bis 11 Uhr der 1. NÖ Zivilschutztag statt. In dieser Zeit werden auch die Zivilschutzbeauftragten der Stadt Waidhofen vor dem Rathaus für Informationen und Auskünfte rund um die Themen Alarmsignale, Selbstschutz und Bevorratung  zur Verfügung stehen. Zwischen 12.00 und 12.45 Uhr wird es einen Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich geben. 

Johann Neubauer (FF Waidhofen), Thomas Frühwirt (Rotes Kreuz), Bürgermeister Werner Krammer, Johann Frühwirth, Christopher Bühn, Gerald Käferbeck (alle Zivilschutzbeauftragte der Stadt Waidhofen) und Abteilungsinspektor Leopold Preiszler (v.l.) laden zum 1. NÖ Zivilschutztag am 1. Oktober ein.

„Waidhofen ist laut einer aktuellen Kriminalstatistik eine der sichersten Gemeinden Österreichs, dennoch ist es wichtig, dass wir für Kriseneinsätze gewappnet sind. Unsere Blaulichtorganisationen arbeiten hervorragend zusammen und ziehen auch am Zivilschutztag an einem Strang“, betont Bürgermeister Werner Krammer (WVP).   

Gerade die richtige Bevorratung ist aktuell ein großes Thema in der Bevölkerung. Die richtigen Vorsorgemaßnahmen für sich und seine Familie getroffen zu haben, kann im Ernstfall entscheidend sein. Eine technische Panne, Stromausfall, Krankheitsfall, Hochwasser, etc. Diese Ereignisse können unerwartet eintreten und dafür sorgen, dass man sein Haus oder die Wohnung für längere Zeit nicht verlassen kann. 

Dass Sicherheit in Waidhofen groß geschrieben wird, zeigen auch weitere Projekte, die im Herbst umgesetzt werden. Die Wildbachverbauungsmaßnahmen in Raifberg starten Ende September und schützen die Anrainer vor Überflutungen. Mit der Wasserversorgungsleitung nach Ertl wird auch für Waidhofner Haushalte die Trinkwasserversorgung sichergestellt


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