HTL-Schüler entwickeln Grabkerzen weiter
WAIDHOFEN/YBBS. Männer stehen ja oftmals nicht besonders auf Kerzen. Anders ist das in der HTL Waidhofen! Dort entwickeln nämlich gerade zwei Diplomanden-Teams Grabkerzen weiter.

Gleich zwei Maturanten-Teams der HTL Waidhofen beschäftigen sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit Kerzen und Prüfverfahren für einen namhaften Kerzenhersteller.
„Wie brennt eigentlich eine Grabkerze bei Regen und Wind?“ „Welche Kennzahlen kann man heranziehen?“ „Und wie lässt sich das Brennverhalten der Grabkerzen allgemein noch verbessern?“ Diese und weitere interessante Fragestellungen bearbeiten die Diplomanden Jakob Resl, David Stoll, Michael Kloibhofer und Jakob Gneissl im Rahmen ihrer Diplomarbeiten.
Prüfung und Optimierung
„Unsere Aufgabe ist es, die Grabkerzen bei verschiedenen Wetterbedingungen zu prüfen und auch eine entsprechende Prüfnorm zu entwickeln. Zum Beispiel müssen wir Wind, Temperatur, Sonneneinstrahlung und Niederschlag messen können“, erklären die Schüler Kloibhofer und Gneissl. Wie man die Grabkerzen noch verbessern kann, fanden Resl und Stoll heraus: „Durch ein innovatives Deckeldesign ist es uns gelungen, Zuluft und Abluft voneinander zu trennen und so das Brennverhalten zu verbessern.“


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