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YBBSTAL. Kommunikation im Besuchsdienst lautete das Thema einer bereichernde Weiterbildung für Mitarbeiter im pfarrlichen Besuchsdienst und in der Krankenseelsorge.

Foto (sitzend, v. l.): Maria Ritt (Konradsheim), Schwester Astrid Lauch, (Waidhofen), Schwester Salesia König (Waidhofen), Margit Halbmayer (Euratsfeld), Johanna Hiesleitner (Euratsfeld), Hilda Hielsleitner, (Euratsfeld); (stehend, v. l.) Berta Zehtener (Stephanshart), Susanne Rasinger (Telefonseelsorge), Monika Bramauer (PfarrCaritas) Anni Hackl (Oed), Marianne Peham, Maria Gebetsberger, Kathirn Waser, Theresia Reisinger( jeweils Zeillern), Maria Stiefsohn (Phyra), Steinauer Maria (Windhag), Maria Prenshuber (Wolfsbach), Maria Schirghuber (Wolfsbach), Renate Lietz (Ybbsitz), Walpurga Atzenhofer (Viehdorf), Gottfried Übelacker (Allhartsberg), Leopoldine Huber (Windhag), Gertraud Schatz (Windhag), Toni Hiesleitner (Euratsfeld) Foto: Köstler/Caritas

22 Teilnehmer aus zehn Pfarren im Dekanat Amstetten und Waidhofen/Ybbs nahmen am Tagesseminar „Kommunikation im Besuchsdienst“ im Pfarrhof Amstetten St. Marien teil. Die Leiterin der niederösterreichischen Telefonseelsorge Susanne Rasinger gab den Teilnehmern wertvolle Tipps und Anregungen und in zahlreichen praktischen Übungen wurden schwierige Gesprächssituationen erprobt. Weitere Themen waren der Umgang mit belastenden Erlebnissen sowie Fragen zu Vertraulichkeit und Abgrenzung. „Mit unserem laufenden Weiterbildungsangebot wollen wir die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Pfarren bei ihrem wichtigen Dienst unterstützen“, sagt Christian Köstler von der Caritas und freut sich über die zahlreichen positiven Rückmeldungen zum Seminar.


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